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Komm schenk mir ein

Komm schenk mir ein   

nix mit griechischer Wein – wir schnüffeln heute, nach einer anstrengenden Woche am italienischen Tropfen. Lassen wir uns metamorphosisch zurückfallen und zaubern uns auf einen Zeltplatz…im Hintergrund das soeben provisorisch aufgebaute Zelt, vor uns köchelt der Campingkocher die Ravioli mit Stechmückenbeigabe. Auch in diese bildliche Phantasie haben wir ein bisschen Anspruch gepackt und nuckeln nicht am „Kolben“, sondern buquetieren einen Wein, stilecht im Outdoorkompatiblen Karton direkt aus dem patentierten Drehverschluss.

Halt, wir öffnen wieder die Augen und sitzen immer noch am Schreibtisch?! Alles weg?? Doch den Wein gibt es wirklich und der verspricht in weiß oder rot, nachhaltiger als sein Flaschenkollege zu sein. Die Verpackung kommt aus FSC-zertifizierter Holzwirtschaft und beim Transport wird 80% Co2 Emission durch das geringere Gewicht eingespart (40g Karton zu 400g Flasche). Wir gießen den Inhalt aber abends lieber ins Glas und genießen, denn der Inhalt verspricht deutlich mehr als die Optik und dazu ein super Preis-Leistungsverhältnis. Nur solange der Vorrat reicht.

Je € 3,50/l in weiß -> Link & in rot -> Link

Ihr Klobi Kolbenfresser

Achtung Gewinnspiel! Wer uns plausibel erklären kann, wieso man auf einen Zählerschrank (Blechding mit Sicherungsautomaten drin) ein halbes Jahr warten muss, erhält ein Campingglück Weinpaket gratis.

Grüne Tomaten

Grüne Tomaten

noch vor wenigen Wochen lagen die Tomatenkinder auf dem Boden und wurden von Tomek und dem Team sorgfältig hochgebunden und jetzt warten wir noch 1-2 Wochen dann gibt es auch schon endlich die eigenen Tomaten aus unserer Gärtnerei.

Ein Gang durch den Folientunnel wo unser Bestäubungs-Profiteam, Abteilung Hummel wieder mal ganze Arbeit geleistet haben, zeigt bereits die ersten Tomaten, die sich vom satten grün ins herrlich saftige Rot verwandeln. Durch das Reifegas „Etyhlen“ wird Lycopin produziert – der Farbstoff, der die Tomate rot färbt. Der rote Farbstoff ist für die wilde Tomate da draußen in der weiten Prärie auch der natürliche Sonnenschutz und zeigt z.B. Tieren an, dass die Tomaten erntereif und gegessen werden können. Ähnlich wie bei Kirschen werden die unverdauten Kerne dann ausgeschieden und die Pflanze kann sich vermehren.

Das passiert bei ihnen jetzt nicht so wirklich, aber freuen Sie sich schon auf die roten Tomaten, die bald direkt von unseren GärtnerInnen in die Biokiste wandern.

Ihr Laiseacker-Team

Landwirtschaft umdenken

Landwirtschaft umdenken

man mags ja gar nicht mehr hören, die moralisch depressiv machenden Hinweise vom Klimawandel. Doch gerade wir merken die Auswirkungen davon unausweichlich jedes Jahr ein bisschen mehr. Im Frühjahr tanzten manche den Regentanz und es kam der so wichtige Regen – doch die Wärme und Sonne hat für viele Kulturen einfach gefehlt, dafür brennt die Sonne jetzt auf den Erdball und Neptun schenkt uns kaum wichtigen Regen.

Beim Getreide sehen Sie das aktuell vielleicht schon an den viel zu früh erntereifen und zu kurz geratenen Ähren auf den Feldern. Wer durch Zufall über die die Dokusoap „Farm Rebellion“ (Stream) gestolpert ist, wird außer Hinweisen über „Nicht wissen, wie es weiter geht“ und ein wenig zu viel Newage-Ökoromatik, gesehen haben, dass an allen Ecken und Ende in der Landwirtschaft gerade versucht wird aktiv mit den klimatischen Bedingungen einen vernünftigen Anbau hinzubekommen.

Sei es in den Mikrolandwirtschaft (Marktgärtnereien) wo z.B. versucht wird, dass sich das Pflanzgut tiefer in die Erde verwurzelt oder mit Schnittgut bedeckte Beete die Feuchtigkeit im Boden besser konservieren. Im Getreideanbau beginnt man damit vor der Ernte bereits die nächste Saat auf das Feld einzubringen, damit diese bereits auf eine Höhe unterhalb des Schnitts gewachsen ist, um der Erde genügend Halt vor Erosion und Schutz vor dem Austrocknen zu bieten.

Wir betreiben keine kleine Marktgärtnerei, das muss schon alles laufen bei uns und Darek und sein Team schauen täglich danach. Unser eigentlicher Nachteil, dass unsere Felder alle um Nussdorf herum verstreut sind und unsere Vielfalt im Anbau ist vielleicht unser Vorteil. So können wir Probleme in der Bodenbeschaffenheit oder wenn ein lokales Unwetter (das teilt sich mitunter genau in unserem Dorf) genau über das eine Feld mit dem Spinat und den Zucchini zieht durch die anderen Felder in der Umgebung wieder ausgleichen.

Den Ölacker, den wir vor 2 Jahren pachten durften und dieses Jahr nach der Umstellungszeit endlich bewirtschaften dürfen, plagt auch die Trockenheit. Wasseranschluss hat es dort nicht und so fährt Darek alle zwei Tage mit unserem Wassertank dorthin und gießt den Rotkohl und die rote Bete kräftig – so wurzeln die noch jungen Pflanzen tiefer und wachsen (bisher) gesund. Mit einem Netz sind die noch zarten Pflanzen bedeckt, um die Feuchte besser am Boden zu halten (Schutz vor Verdunstung) und quasi darunter ein Mikroklima zu schaffen.

Wer sich manchmal fragt, warum Obst- und Gemüse so „teuer“ geworden ist, muss sich bewusst machen, was alles hinter einer nachhaltigen Landwirtschaft steckt und stirnrunzelnd den Wochenendprospekt vom Discounter stolpern.

Danke, dass Sie unseren Weg begleiten und unterstützen. Wir schalten zurück zu Love Island.

Ihr Laiseacker-Team

Meal Prep und der Stein der Weisen

Meal Prep und der Stein der Weisen

Diese Woche hat mich Tabea angesprochen, ob ich schon von „Meal Prep“ gehört habe? Selbstverständlich nicht, das ging wieder völlig an mir vorbei. Es handelt sich dabei aber keineswegs um eine neue wirre Glaubensrichtung am Essenshimmel, vielleicht ein bisschen – doch um das eine oder andere Buch besser in der Food-Themenwelt platzieren zu können – aber im Grunde genommen reden wir hier von „Vorkochen“. Voll gedenglischt – oder? Aber man kann es drehen und schütteln das ist sinnvoll.

Im Grunde genommen hangeln sich die meisten von uns doch (ich rede auch von mir) mit dem Speiseplan von Tag zu Tag und meistens frag ich noch die Kinder, wenn sie von der Schule kommen, was sie heute zu essen haben möchten, und setze mich selber unter Stress und was Gescheites, gesundes kommt dabei nicht oft zustande. In meiner Kindheit hat meine Mama noch am Wochenende oder am Nachmittag mehr oder weniger für die ganze Woche vorgekocht. Dann gab es eben 3x das gleiche Essen und im besten Fall freitags Pfannkuchen ?.

Meal Prep und die Biokiste passen eigentlich ganz gut zusammen, wichtig für gesundes Vorkochen, sind hochwertige frische Lebensmittel. Da eignen sich besonders im Frischebereich Gemüsesorten, die gerade frisch von unseren Gärtnern in die Biokiste plumpsen wie Gurken, Broccoli, Blumenkohl, Kohlrabi oder die neuen Kartoffeln von unseren Bioland Kollegen Daniel Grieshaber, die leckersten Möhren überhaupt – von Albert Burger. Vorkochen habe ich mir vor gar nicht allzu langer Zeit auch schon mal vorgenommen und bin grandios gescheitert, aber die Tatsache das meal preparing Zeit, Geld und vor allem Stress spart und dabei mit den richtigen Zutaten und sorgsam ausgewählten Rezepten einfach auch gesünder ist, regen mich an, es nochmal zu versuchen. Wir werden in den kommenden Wochen sicher noch das eine oder andere Rezept vorstellen, dass sich gerade zum Vorkochen und mehrfach wieder aufwärmen speziell eignet.

Meal Prep eignet sich natürlich auch für Menschen, die einen strikten Plan verfolgen – sei es im Bereich Body Building damit der Tang auch stramm sitzt – oder einfach die Nahrungsaufnahme etwas besser kontrollieren zu können, um vielleicht ein paar Kilos purzeln zu lassen. Machen sie mit! Die realen Prepper aus den Erdlöchern, sind da sicher etwas langfristern prepared, werden bei uns aber sicherlich auch fündig.

What an denglisch Ihr steirischer Niels vom Laiseacker

Gestatten, Prinzessin auf und zu „Erbse“

Gestatten, Prinzessin auf und zu „Erbse“

Ich muss zugeben, mein botanisches Erbsenwissen hat sich mitunter im Tiefkühlfach oder im inneren einer Erbsendose versteckt – aus reiner Faulheit. Sind doch die frischen Kügelchen, wenn sie aus reiner Boshaftigkeit nicht unter Matratzen versteckt werden, klar im Vorteil gegenüber den tiefgefrorenen oder eingedosten Erbsenkollegen. Die Tk-Erbsen werden direkt nach der Ernte blanchiert, dadurch haben sie viel der ursprünglichen Vitamine, Dosenerbsen gehören ins Prepperregal (hoher Vitaminverlust) – wer die Wahl hat und Zubereitungsgrad bei maximaler Frische selber bestimmen möchte, nimmt einfach frische Erbsen und „pult“ die Kügelchen aus der Schote.

Und wie es der Zufall so will, haben wir kommende Woche eigene „junge“ Erbsen für Sie in der Biokiste und im Shop. Die Erbsen sind das, was aus den Zuckerschoten der letzten Woche geworden sind. Für Freunde mit gutem Mahlwerk im Gebiss sind die Schoten der Erbsen ebenfalls essbar und keinesfalls giftig – fasriger und holziger Abgang wird aber den wenigsten bekommen?!

Darum öffnen wir die Erbse an der „Naht“ und schon kann man die kleinen grünen Kügelchen ganz leicht rausdrücken. Am besten nur kurz blanchieren damit die Vitamine erhalten bleiben, kochen wir zu lange machen wir Dosenerbsen draus.

Fazit: Erst war die Zuckerschote (unreife Erbse), die mit Schote verzehrt werden kann (lecker), die Erbse wird gepult, mit Schote wird es sportlich.

Ihr Erbsenhirn

Get your stile – mit vintage used Euro-Paletten vom Laiseacker

Get your stile – mit vintage used Euro-Paletten vom Laiseacker

Yippie Yah Yei lautet der Slogan einer bekannte Baumarktkette…oder war das aus einem Weihnachtsfilm? Das tut aber eigentlich auch nichts zur Sache, außer dass man sich so langsam, aber sicher Gedanken über Weihnachten und passende Geschenke machen sollte. Was gibt es Schöneres als Selbstgebasteltes – wie wäre es vielleicht mit einem Sofa oder einer neuen Blumenbank für den Weihnachtsstern? Bastelpaletten sind verdammt teuer geworden und sehen dazu neu und ungebraucht auch ziemlich langweilig aus.


Bei uns gibt es jetzt für € 15,-/Stk. und nur solange der Vorrat reicht „used & vintage“ Euro-Platten zum Kaufen und Abholen bei uns in Nussdorf.


Die Paletten haben alle ihre Geschichte und sind auf ihrem manchmal längeren Weg zumindest bei uns in der Endstation mit reiner Bio-Ware beladen worden, es handelt sich dann also auch irgendwie um ein Stück Biobastelgut. Leider sind die meisten „Klötze“ der Paletten, also die Standfüße nicht mehr aus Vollholz sondern aus „Press-Span“. Die können genauso bearbeitet und gestrichen werden, sollte aber gesagt werden, da sich die Klötze bei direktem Kontakt zum Erdreich (für die Hobbithöhlenliebhaber) leichter mit Feuchtigkeit vollsaugen.


Jetzt Hammer, Nagel und Handsäge rausgekramt und los geht´s. Bezahlt wird basarmäßig bar vor Ort. anmelden/vorbestellen sollten sie sich vielleicht per E-Mail (info@laiseacker.de), damit wir ggf. was zur Seite stellen können oder sie fragen direkt im Hofladen nach.

Ihr Baumeisterchen

Schutz für Ihre Lieferung

Thermo-Schutz vom LAISEACKER – Schützt Ihre Lieferung rund ums Jahr

Egal ob heiß oder kalt, wir tun unser möglichstes Ihnen Ihre Biokiste zu frisch wie möglich liefern zu können. Was aber, wenn die Lieferung mal eine Weile auf seinen Empfänger warten muss?

Wir haben gerade für diesen Zweck eine Iso-Box (Pfand €40,-) und eine Iso-Abdeckhülle (nur € 5,-) im Programm die genau auf unsere Pfandkisten abgestimmt sind.
Unabhängig vom Klimatechnischen Schutz der Ware, haben wir ab sofort auch grüne Kistendeckel (nur € 5,-) im Programm.

  

Mit dem Deckel, den sie am besten direkt am gewünschten Abstellort platzieren, ist ihre Kiste perfekt vor allen anderen äußeren Einwirkungen (Nachbars Kätzchen usw.) geschützt. Außerdem können Sie so Ihre Lieferung eindeutig abgrenzen, wenn mehrere Partien im Wohnhaus von uns beliefert werden sollten.

Wenn Sie keines unserer System nutzen möchten, achten Sie bitte darauf sollten wir Ihre Lieferung an keinem geschützten Ort abstellen können, unserem Fahrerteam eine saubere Decke (evtl. einen Eimer mit Wasser um das Tuch/Decke darin nass zu machen, durch die entstehende Verdunstung kühlt die Ware natürlich)  o.ä. zum Abdecken der Ware bereit zu legen – vielen Dank vorab dafür!

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen natürlich gern zur Verfügung – entweder telefonisch unter 07042/81873 oder per Mail info@laiseacker.de.

Herzlich Ihr LAISEACKER-Team

Das Pflänzchen muss ins Töpfchen

Das Pflänzchen muss ins Töpfchen

Dunkle Wolken ziehen über unsere Gemüter hinweg! Da hilft nur Flower Power oder Kräuter Power (im weitesten Sinn)…doch, oh weh – die Fuchsie, der Leberbalsam oder gar das niedliche Husarenknöpfchen wohnen noch im labberigen Pastikunter- bzw.Übertopf?? Das darf doch nicht sein?! So haben wir hier beim Laiseacker ein Topfministerium gegründet und der demokratisch gewählte Topfminister Nicolas ist auf die Suche nach den schönsten und geeignetsten Keramiktöpfchen gegangen und letztendlich nach durchlaufen aller optischen und qualitätsspezifischen Tests bei der lokalen Töpferei Bauer aus Vaihingen/Enz (www.toepferei-shop.com) glücklich gelandet. Ohne Parlamentsbeschluss fertigt die Keramikschmiede eigens für uns maßgeschneiderte Gewänder für die floristische Topfpracht.


Wer nichts mit Pflanzen am Hut hat, für den eignen sich die Töpfchen natürlich auch als Bonbon-, Stifte- oder Schraubenlager. Jetzt aber rein mit der Sonne ins Herz und Flower-Power im Gedanken und auf den Lippen…wie sang schon Wencke Myhre: Sie trägt ein Ding-Dong Bama-Lama-Sing-Song-Teeny-Weeny-Flower-Power-Kleid, das neue Ding-Dong Bama-Lama-Sing-Song-Teeny-Weeny-Flower-Power-Kleid.

Ihr Scotty

Wir gurken wieder rum

Wir gurken wieder rum

Nach Gurkengeddon 2020 (wir berichteten), wagen wir uns wieder in die Welt der Gurkengewächse und ziehen seit ein paar Wochen heimlich still und leise noch zierliche Gurkenpflänzchen heran. Herauskommen sollen, lecker schmackhafte Landgurken vom Typ Corinto – der Stachel der Missglückten Schlangengurken sitzt einfach noch zu tief.


Passend zum Stachel, das Saatgut der etwas dornigen Landgurke kommt aus Laos – das soll sie aber nicht abschrecken, ist doch wahrscheinlich Indien (auch in dem Eck) das Ursprungsland der Gurke schlechthin und „Tum Mak Dang“ der traditionelle scharfe Gurkensalat aus Laos. Wir sind jedenfalls tierisch (darf man das sagen?) darauf gespannt, wie unsere Gurkenkinder gedeihen und dieses Jahr hoffentlich auch den Weg in die Biokisten finden werden. Wie sagt doch gleich ein altes laotisches Sprichwort: „Hast du eine Gurke in der einen Hand, nimm noch eine für die andere“.
Ihr Gurken-Laotse

Tomek und die Kunst des Tomatenbindens

Tomek und die Kunst des Tomatenbindens

Wenn die Tomatenpflanzen aus Juttas Kindergarten rein in den großen Folientunnel kommen, müssen sie sich erstmal hinlegen. Tomek und sein Team bereiten die Jungpflanzen fürs anschließende hochbinden vor, dafür müssen sie entlang der späteren Tröpfchenbewässerung und der Vorrichtung für die Sisalschnüre aufgereiht werden. Die Schnüre ersparen uns aufwändige Pflanzstäbe, die bei ungeschickter Handhabe aus dem Folientunnel einen Schweizer Käse machen.

Die Schnüre, die von oben runterhängen, werden locker um den Tomatenstamm gewickelt und am „Erdstamm“ leicht verknotet, dass sich die Schnur beim Wachsen der Pflanze nicht in das Fleisch schneidet. Das ist für uns und unsere Babys die perfekte Lösung – die Tröpfchenbewässerung von unten verhindert weitestgehend die Gefahr der Braunfäule der Tomaten, die bei Bewässerung von oben schnell mal passieren kann. Das ist auch der Grund, wieso die Tomaten grundsätzlich ein Dach über den Kopf von uns bekommen – als Riesen-Regenschirm.

Zwei Häuser weiter freut sich das Basilikum bereits darauf mit in den sommerlaunigen Tomaten-Basilikum-Salat zu wandern. Der Tunnel mit den ersten Salaten der Saison ist leer und bis auf ein paar Salatos Gigantos abgeerntet.


Jetzt wird es sommerlich, oder?

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