Du bist hier:

Zuletzt angeklickt:

Der Spargeljuchzer ist da

Und schon schießen sie wieder aus allen Ecken, die Spargelhäußer auf den Parplätzen bis hin zum Seitenstreifen auf der Schnellstraße und somit bricht die Zeit des ehemals weißen Kaviars an. Als ich noch ein Kind war, laut meinem Sohn ca. als die Luftfahrt erfunden wurde – war der Genuss von Spargel noch ein absolutes Luxusgut, das es einmal im Jahr gab und vielleicht noch ein paarmal die lätschigen Dinger aus dem Glas.

Das hat sich geändert und unsere innere Unrinkläranlage hat sich längst an den erhöhten Spargelgenuss gewöhnt, so dass unser Pippi eigentlich gar nicht mehr danach riecht.

Warum dann zum „teuren“ Bio-Spargel greifen? Sie werden sicherlich merken, dass im Allgemeinen deutscher Spargel wieder teurer geworden ist, das hängt mit den Mindestlöhnen ab, die zum Glück auch  für Saisonarbeiter gelten. Spargel stechen ist immer noch und überall Handarbeit. Dumpingpreise in Supermärkten sind in der Regel Catcher, wie früher die CDs im Elektromarkt, um die Kundschaft in den Laden zu bekommen.

Im Bio-Anbau wird auf chemische Dünger und Pflanzenschutzmittel verzichtet, dadurch sinkt der Ertrag schonmal deutlich – dazu wird ein größerer Pflanzabstand gewählt damit die Spargeldinger mehr natürliche Nährstoffe aus dem Boden ziehen können (der wurde ja nicht mit Dünger/Nährstoffen) angereichert. Was Unkraut jäten und hacken bedeutet brauch ich keinem der vielen Hobby-GärtnerInnen unter ihnen zu erklären. Kurzum wir essen Bio-Spargel, weil wir unsere Erde nicht noch mehr schaden wollen und uns möglichst gesund und Pestizidfrei ernähren wollen – Amen!

Erdbeere trifft irgendwie immer Spargel. Ich weiß auch nicht wieso, vielleicht sind die aphrodisierenden Inhaltsstoffe der Lustgewächse schuld. Auf jeden Fall bekommen wir unseren Bioland-Spargel von Armin Kreisemaier aus Ludwigshafen über unseren Erdbeer-Eros Swen Seemann, der uns in Kürze auch wieder mit frischen Erdbeeren für die Biokiste beliefert.

Der Spargel ist superschön und Tabea kann ihr Glück kaum fassen (da bist Du noch gut weg gekommen 😉).

Weil ich spüre, dass Sie schon am Juchzen sind, haben wir noch ein kleines Spargelfreudepaket vorbereitet. Darin enthalten sind zwei herrliche Weißweine die wie die Faust von Bud Spencer neben den Spargelteller passen und eine Sauce Hollandaise die natürlich nicht fehlen darf. Statt € 14,50 nur € 12,90 (Unser Catcher). Den Spargel dürfen Sie aber nicht vergessen in den Warenkorb zu packen.

Im Paket enthalten:

Ihr Alpenbrüller vom Laiseacker

Jetzt aber – die ersten Laiseacker-Salate in der Biokiste

Die Frühlingsboten haben wir lange genug beschworen, jetzt ist es soweit – die Salatsaison beim Laiseacker hat begonnen. Batavia- und Eichblatt kommen frisch aus unseren Folientunneln in Nussdorf – für das Freiland ist doch noch ein wenig zu frisch morgens.

Dazu gibt´s das beste von Darek, Popeyes Superspinat so frisch und lecker, dass es selbst mit Olivia klappt.

Darauf ein großes Horay!

Ihr ewiger Guybrush vom Laiseacker

Wenn Konfuzius den Eyeliner anlegt – Auf zur Seidenstraße mit Laiseacker

Der letzte Zartbitterosterhase hat sich aus dem Staub gemacht und noch bevor jemand auf die Idee kommt, das Wort Weihnachten in den Mund zu nehmen, packen wir unseren schönsten Stoffbademantel aus, formen das Resthaar zum Dutt und legen den typisch asiatischen Eyeliner an. Dann, wenn wir den inneren Shogun in uns entdeckt haben, sind wir bereit auf Asienreise mit Laiseacker zu gehen.

Unser Sortiment an asiatischen Spezialitäten pflegen wir bereits seit einigen Jahren intensiv mit z.B. Sushi Reis, Sojasoße, Kimchi und natürlich auch den superhippen Ramen. Dazu gesellt sich der Matcha-Pinsel mit dem man seine Chai-Matcha-Latte mit rhythmisch hektagonförmigen Quirlbewegungen perfekt aufschlagen kann (alle 6 Hektagone bitte den Matchabessen einmal mit Schwung auf das Matchagemisch aufschlagen lassen, um die volle Chi-Power zu entfesseln) – das passende Matcha haben wir natürlich auch.

 Auf jeden Fall wird es Zeit unser Bogu-Regal ein wenig ins Rampenlicht zu rücken und eine Bühne zu bieten. Tataa…das geht natürlich nicht, ohne den passenden Warnhinweis! Bei dem Produkt Sushi-Nori, also die Blätter sollten Sie nur ein Blatt pro Woche verzehren. Die Blätter haben einen hohen Jodgehalt und ein Blatt deckt meist schon den gesamten Tagesbedarf ab. Je nach Typ Mensch kann man bei zu hohem Jodverzehr eine Überfunktion oder bei empfindlichen Menschen eine Unterfunktion der Schilddrüse herbeirufen. Wenn es mal zwei oder drei Blätter in der Woche sind werden Sie auch nicht gleich zum Yoda.

Meine Vorfahren waren für Kernkraft

Das Jod ist im Übrigen ein natürliches Jod, das im Meer vorkommt und hat auch nichts mit dem radioaktiven Jod zu tun, das z.B. bei dem schrecklichen Reaktorunglück in Fukushima freigesetzt worden ist – wo wir wieder bei Yoda wären.

Jetzt verbeugen wir uns und wünschen Ihnen einen schönen Einblick durch unsere Aisa-Fenster.

Ihr Dooly vom Laiseacker

Bitte melde Dich…

Oh Jörg, waren das noch Zeiten, als Du uns im völlig unzensierten Privatfernsehen sehnsüchtig nach verloren gegangenen Menschen, die eine oder andere Träne rausgedrückt hast und am Ende wartete immer das Happy End am Telefon die gesuchte Stimme, die dann direkt im Studio um die Ecke kam, wir schalten um – da lief Karl Dall mit Koffer Hoffer, nochmal Zapp…Zonk…Danke nochmal, für die Hilfe uns auf die nächste Ebene zu metaphorisieren.

Nun suchen wir Dich KR. Jassy – Du musst uns letzte Woche Dienstag im Hofladen besucht haben und Dich irgendwie ungeliebt gefühlt haben, das tut uns wirklich (und das meine ich ernst!) sehr leid! Der Schein kann manchmal trügen, wenn wir gerade an einem Dienstag-Ladentag mit einer 5:1 Besetzung aufwarten, sich ein oder zwei MitarbeiterInnen auf den Käse stürzen, als sei die Schlacht von Helms Klamm in den letzten Zügen, eine andere in die Kühlteke starrt, als würde sie mit der Butter sprechen, die vierte mit dem Einkaufswagen und Papierliste im Hofladen einsame Runden dreht und Nr.5 vielleicht gerade apathisch in den Bildschirm starrt.

Das hört sich nicht nach unserem schnuckeligen Hofladen an, sondern eher nach einer Trollfestung. Aber der Schein trügt, die meisten hier können das sicher bestätigen. Wir arbeiten im Hofladen meistens parallel für unsere Biokiste mit und finden trotzdem immer ein offenes Ohr und ein freundliches Lächeln für jeden Besucher unseres schnuckelig kleinen Bio-Schaufensters in Nussdorf. Wenn es aber mal vorkommen sollte, dass wir total in unsere Biokistenwelt abgetaucht sind, tippen Sie uns bitte einfach auf die Schulter und erlösen uns aus der Hypnose „Biokiste“ – dann sind wir wieder sofort für Sie da.

Wenn Du zuhörst KR. Jassy bitte melde Dich bei uns, damit wir nochmal über alles reden können. Deine Bewertung auf Google nehmen wir natürlich an und auch sehr ernst, aber bitte vergleiche unsere Preise nicht mit irgendwelchen Discountern, wo Du wirklich nur eine Nummer bist, und denkst mal darüber nach, wie viele Arbeitsplätze an einem Betrieb wir unserem so dranhängen, bevor man an einem schlechten Tag eine Bewertung schreibst.

Wir können alles außer Grüßen 😉,

Ihr Osterniels vom Laiseacker

PS: Unsere Textereien unterlaufen auch keiner Zensur, verzeihen Sie mir also wie Karl Dall und Jörg Wontorra damals.

Lust auf ein neues Ritual – Markt der Flöhe beim Laiseacker (12.6.26)

Letztes Jahr fand der zweite „kleine“ Flohmarkt beim Laiseacker mit einem gehörigen Abstand zum Ersten statt. Ich steh ja auf ritualisierte Abläufe, von daher würde ich den Marché aux Puces beim Laiseacker gerne etablieren.

Am Freitag, den 12.6.2026 findet bei uns auf dem Laiseacker der nächste Flohmarkt statt. Ich liebe die Geschichte der Flohmärkte. Angefangen im 19. Jahrhundert rund um Paris als Markt für die Armen und einfachen Menschen, die auf der Suche nach brauchbaren, günstigen Kleidungen und Möbeln waren, in denen sich ab und an der eine oder andere Floh versteckt hat (daher der Name), haben wir heute Märkte für Schatzsucher abseits von Kleinanzeigengefeilsche fernab mit Charme und Kontakt.

Ich kann Ihnen versprechen, ich plündere dieses Mal meine eigene Schatzkammer – aber das reicht nicht! Haben Sie Lust mitzumachen? Dann melden Sie sich bei uns mit ihrem Stand vorab an. Bitte keine kommerziellen Krämermarkstände mit Bratpfannen und Rückenhaarbürsten sondern Echtes aus dem Keller, Kinderzimmer oder heimlich aus Omas nicht mehr seit 1985 geöffnetem Speicher (merkt sie eh nicht). Wir haben eine begrenzte Anzahl an Biertischen und Bänken vor Ort, die wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen. Überdachungsmöglichkleiten wie Schirme oder Pavillons müssen selbst mitgebracht oder organisiert werden.

Der Flohmarkt findet am Freitag, 12.6.26 von 14-19 Uhr statt, für das Außenrumprogramm mit ein bisschen Speiß und Trank sorgen wir, damit es ein richtig gemütlicher und nachhaltig in Erinnerung bleibender Nachmittag wird.

Ihr Anmeldung bitte an info@laiseacker.de oder telefonisch 07042/81873 an uns, wir freuen uns!

Ihr Flohzirkus vom Laiseacker

Da Glözte was da wächst

Währen der Hans von Morgentau noch die letzten Wirsingköpfe verabschiedet, nutzen Darek und unser Gemüseanbauteam die sonnigen Momente letzte Woche für die erste große Pflanzaktion. Der erste Satz Salat wandert ins Freiland und auch der Blumenkohl, von dem wir letzte Woche berichtet haben, gesellt sich dazu, frische Luft zu schnappen.

Für Tomek, den Schlepperfahrer heißt das auf jeden Fall in der Spur bleiben und ja nicht zu schnell, damit das Team dahinter die Setzlinge immer im richtigen Abstand in den Erdboden „geben“ kann.

Das alles passiert bei uns natürlich nach den Glöz-Standards (Guter Landwirtschaftlicher und Ökologischer Zustand), die wir einhalten, um was vom GAP abzubekommen, damit sind keine Jeans oder Pantoffeln vom Modelabel gemeint, sondern der Topf, aus dem die Landwirtschaft in der EU-Fördermittel erhält. Das erkläre ich Ihnen genauer, wenn mir an einem Sonntag mal zu viele Regentropfen auf den Kopf fallen. Als neues Gadget ist auf jeden Fall auch eine App dazu gekommen, in der wir Aufträge erhalten zu einem bestimmten Zeitpunkt Fotos unseres Anbaus in den Folientunneln einzureichen – das hat was von Sim City?!

Ihr Erdfloh vom Laiseacker

Wir singen „WIR-SING“

hab ich da jemand Wirsing sagen hören? Genau, nachdem wir es 2025 geschafft haben, dem Wirsing ein schickes Sommerkleidchen anzuziehen und bewiesen haben, dass Kohlrouladen auch bei 30 Grad ein passendes Essen sein können, gibt es nächste Woche den letzten klassischen Winterwirsing frisch geliefert vom Hans von unserer Partner Gärtnerei Morgentau.

Aber halt! Was erzähle ich da von Rouladen? Dafür ist unser Sommerwirsing (Erntezeit Frühjahr/Sommer) eigentlich überhaupt nicht so geeignet. Der Laiseackersupersommerwirsing ist viel zarter und milder im Geschmack, er muss sich ja auch nicht mit Ellenbogen durchsetzen und passt viel besser als feine Beilage zu allerlei gebratenen Gerichten.

Der Winterwirsing und vor allem der Märzwirsing vom Hans hat schon einiges erleben müssen und das macht sich deutlich bemerkbar. Tief- bis dunkelgrüne Blätter mit krausen und kräftigen Blättern spiegeln ihr tiefe Erdverbundenheit intensiv und würzig im Geschmack wider. Das passt dann auch zu deftigen Eintöpfen oder einer zünftigen Roulade. Mit viel Vitamin C und E sowie einem Schwung Folsäure hilft uns Hansis Wirsing für einen gesunden Start in den Frühling.

Wer in der Biokiste jedoch einen Wirsingkopf in der Größe der Kugel sucht, auf der auch der Baron von Münchhausen Platz findet, sucht leider vergebens. Der letzte Winterwirsing ist eher klein ausgefallen und sollte er weniger als 400g auf die Waage bringen, legen wir Ihnen noch einen Zweiten dazu (günstig ist er auch noch…klein, billig – geil!).

Jetzt aber hurtig und in der vergessenen Schubladen nach den verloren geglaubten Rouladennadeln suchen.

Ihr Wirzfreund vom Laiseacker

Falsches Spiel mit Roger Rabitt – auf der Suche nach dem Osterhasen

Unglaublich, während bei uns noch das Räuchermännchen Anton flankiert von einer sich im staubigen Treppenwind drehenden Weihnachtspyramide auf den verdienten Weg in den Dachbodenruhe befindet, klopft es bereits schon wieder an der Tür.

In der Hoffnung, dass es die Lieferung meiner sehnlichst erwarteten Ohrmuschelwärmer sind, die mir seit Tagen auf dem Handy als Werbung eingespielt wird, sprinte ich an die Tür. Doch da steht ein langohriges etwas mit langen Zähnen – ist das ein Säbelzahnhase? Er stellt sich als Osterhase vor, der heute in der heiligen Mission, des Laiseacker unterwegs ist und hat folgendes zu verkünden…

„Liebe Leut von nah und fern, ich möchte euch kundtun mit Gehoppel und Gelärm…“

…wir übersetzen die Osterhasenprosa nun in verständliche Worte:

Wichtige Biokisten und Hofladentermine zur Osterzeit:

KARFREITAG, 3.4.2026: Die Biokiste bleibt im Osterhasenbau, Mühlweg 1 stehen, kommt aber für alle von Ihnen die das Wünschen und rechtzeitig bestellen frisch und freundlich am Ostersamstag, 4.4.2026 zu Ihnen. Achtung, die Biokiste kommt aber auch zu Ihnen, wenn Sie Ihre Bestellung nicht rechtzeitig aussetzen für diesen Termin. Die Bestellfrist bleibt für alle FreitagkundInnen gleich, ist also Mittwoch, 1.4., 12 Uhr (Obst- und Gemüse geht auch noch ein bisschen länger).

OSTERMONTAG, 6.4.2026: Sollten Sie in einem Kindergarten leben oder eine Büro-Biokiste im gewerblichen Rahmen von uns normalerweise bekommen, so entfällt diese für den diesen Termin. Unsere PrivatmontagskundInnen bekommen die Biokiste ausnahmsweise am Dienstag nach Ostern, 7.4.2026 geliefert. Die Bestellfrist bleibt auch hier wie gewohnt für eine normale Montaglieferung.

HOFLADEN am GRÜNDONNERSTAG: Da am Karfreitag unsere Hochsicherheitsschließanlage niemanden rein und wieder rauslässt, hat unser Schmuckstück im Mühlweg 1 – der Hofladen bereits am Donnerstag, 2.4. von 9-19 Uhr für Sie geöffnet. Vielleicht haben Sie als passionierter Biokistenliebhaber (oder Liebhaberin) an einem etwas entschleunigtem Tag wie diesen uns einen Besuch dort abzustatten.

…Osterhasi ist mittlerweile davongehoppelt und ich steh wieder da ohne meine neuen Polyacrylohrwärmer und immer noch mit dem Weihnachtskrempel auf der Treppe…ich glaub ich geh erstmal mit dem Hund raus.

Ihr Anton vom Laiseacker

PS: Ganz unauffällig, aber wie eine leichte Hypnose mit Eierpendel – wir haben tolle Osterangebote für Sie.

Wenn Darek mich an die Hand nimmt

Die warme Frühfrühlingssonne wärmt den Boden und über die Erdschollen, die ich Ihnen im Winter gezeigt habe, ist das letzte Eis entwichen, sodass bei der nächsten Bodenbearbeitung die Erde schön fein krümelig wird – ganz allein durch die Sprengkraft der Natur und des Eises. So haben es die jungen Pflänzchen deutlich einfacher sich durchzukämpfen.

Als ich so halb romantisch im Gras verweile dieses Bild gemacht habe und von „Frühfrühling“ und „Ackerkrume“ vor mich hin säusle, packt mich von hinten Dareks große Gärtnerpranke und zieht mich hoch. Ich baumle gefühlt einen halben Meter über dem Erdboden. So sanft, wie er es eben kann setzt er mich auf den Boden ab und sagt „komm ich zeig Dir was spannenderes“…

In der Jungpflanzenzentrale angekommen, sieht man bereits massenhaft Kisten mit Jungpflanzen, die nur darauf warten in den nächsten Wochen ausgepflanzt zu werden. Noch drinnen beschützt im Warmen, der Sellerie und Salate und bereits im Freien etwas kräftiger bereits der Blumenkohl, der schön gleichmäßig gewachsen ist.

Auf die ersten eigene Salaternte müssen wir sie noch ca. 2 Wochen vertrösten, im Folientunnel kämpft der Salat um eine ordentliche Wurzelbildung, was ihm sichtlich noch etwas schwerfällt – was man an den braunen Außenblättern sehen kann, da fehlt es an der nötigen Flüssigkeitsversorgung aus dem Erdreich. Das fällt den Radieschen etwas leichter, auch sie haben noch ca. 2 Wochen vor sich, bis sie frisch in die Biokiste wandern. Bereits im Freiland sind die Erbsen früh gepflanzt, dass die Grundpflanze auch einen ordentlichen Wuchs und eine ausreichende Höhe bis zur Ernte im Juni erlangt.

Mit einem leichten, aber deutlichen Nasenschnauben gibt mir Darek zu verstehen, dass ich mich wieder aus dem Staub machen soll. Ich bedanke mich artig und verspreche diese Woche nicht wieder zu kommen.

Ihr Frühlingsbote vom Laiseacker

Auf Achse mit Jo und brumm brumm Brummer

Jo Jung der Jeff Beck unter den Topinamburwühlern und Schafhirten. Immer klassisch anzutreffen im roten oder blauen Einteiler auf dem Hasselbachhof. Ehrlich und tief mit dem ökologisch nachhaltigen Gedanken verwurzelt bekommen wir neben dem Topinambur von ihm in Kürze wieder Lammspezialitäten geliefert, sofern sie denn möchten.

Weihnachten ist noch in weiter Ferne, da muss für Brummer ein anderer Vergleich her – Gerstenmann Butterblume aus dem Odenwald. In Herzlichkeit kaum zu übertreffen. Haben wir vom Brummer pünktlich vor Ostern wieder ein paar wenige Rindfleischpakete für Sie sichern können.

Wichtige Info, mit dem Etikettieren der MHDs ist nicht so die Stärke von den beiden. Lassen Sie sich von den evtl. kurzen MHD nicht abschrecken. Das Fleisch bei beiden ist frisch verpackt und auf jeden Fall länger haltbar als angegeben – oder einfach gleich ins Gefrierfach damit.

Und nun auf zum tänzelnden Pony

Ihr Barliman vom Laiseacker