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Die Hintertür zum Onlineshop – die Laiseacker-App

Vor fast 40 Jahren hat der Laiseacker um Gudi und Patrick Butz mit den ersten „Gemüseabos“ begonnen. Nimm das, was Du kriegst, ist für den Marketingpfau vielleicht die falsche Umschreibung, eher entdecke Gemüse wertschätzen, von dem Du gar nicht wusstes das es das gibt und mach was draus.

Dann kam als erstes Multimedia-Highlight ein kleiner Ringbuchordner mit Tipps- und Tricks wie das Abo abläuft und passende Rezepte dazu. Später als der Mensch sein individuelles Ich erkannt und  den letzten Lendenschurz abgelegt hat, kam der erste Laiseacker-Onlineshop zur Jahrtausendwende. Damals noch undenkbar auf dem Nokiaknochen etwas anderes, außer zu telefonieren und Snake zu spielen auch noch bestellen??…wieder eine Tonsurperiode und drei Shopmodelle später ist es fast unvorstellbar, den zugestaubten Rechner in der Stube links von Omas gutem Kristall anzumachen und „festhalten“ WARTEN bis dieser hochgefahren ist, um etwas zu bestellen (anonym ist der Mensch übrigens schon länger geworden).

Darum holen wir jetzt die Fanfaren raus – nachdem wir bereits eine App als kleines Trittbett nutzen durften (EsstBio), die so gar nicht wie wir ausschaut und man am Anfang sogar noch nach seinem Bio-Lieferservice suchen muss uaah.

Stellen Sie sich vor, sie hätten aus Versehen, anstatt unserem Gallierdorf das benachbarte Römerlager ausgewählt??

Aber jetzt haben wir eine App, schön gebrandet und auf die meisten mobilen Endgeräte optimiert – zudem bekommen Sie hier zuverlässig (wenn gewünscht) Pushmitteilungen auf eben jeniges wenn, die neue Biokiste für die Folgewoche bereitgestellt worden ist (ab dann können Sie Inhalte anpassen), der Bestellschluss kurz bevorsteht und wenn die Kiste vor Ihrer Tür steht.

Das hat dann schon ein kleines Wow verdient, oder 😊?

Auch wenn unser Shopbob mal wieder die eine oder andere Stolperfalle am Wochenende einbaut.

Also am besten jetzt umsteigen von EsstBio oder wenn noch nicht geschehen direkt die App testen.

Ihr Bruder Tuck vom Laiseacker

They call him the Freeze – Aufstriche von Vesperbaenkle am 19.5. live im Hofladen

Geschmack ist unverwechselbar und Sinne sind vielschichtig, so schmeckt der Kanisterwein in der Pizzeria im Urlaub unvergleichlich und zuhause wie Essig zum Füße balsamieren (daher auch der Name Balsamico!).

So kann, aber muss es nicht sein – aber wenn man einen pflanzenbasierten Aufstrich von einem bekannten Produzenten hat, der auf Masse produzieren kann, der gut schmeckt aber weder die Geschmacksknospen noch die Frontallappen im Hirn zum Purzelbaumschlagen bringt und auf der anderen Seite einen echten, handgemachten Aufstrich – unverwechselbar und dann noch mit der Geschichte wie beim Italiener im Vorort von Venedig?

Dann müssen Sie nächste Woche wohl oder übel den Weg in unseren Hofladen antreten. Ab 9 Uhr präsentiert der Koch und Jens Schlagenhauf, Hersteller der Vesperbänkle-Aufstriche seine Kreationen live! Dort wird er sicher beschreiben wie sein Rote- Bete-Aufstrich beim Kosten den „Freeze“ in Ihnen auslöst und sie entscheiden dann, ob Sie zum Arnold aus Batman oder doch lieber zu J.J. Cale mutieren.

Wenn Sie wieder aufgetaut sind, lohnt es sich ein Auge zuzudrücken und ein bisschen tiefer im Geldbeutel angeln zu gehen. Sie unterstützen nicht nur ein leckeres Produkt, sondern einen regionalen Produzenten mit dem Löffel in der Linken und dem Herz unter der Mütze. Außerdem geht es schließlich um ihre Geschmackserinnerungen und die sollen unvergesslich bleiben.

-> G’fährliche Paprika – Kräftig, würzig und mit einer Prise Balkanfeuer!

-> Rote Bete Meerrettich Walnuss – Würzig, kräftig, mit Biss – ein echter Charakteraufstrich

> Zwiebel-Apfel – Genieße den herzhaften Geschmack des Landlebens!

Wer mehr Infos vorab benötigt, für den gibt es auf der Webseite und Instagram mehr Infos zu den Aufstrichen und auf Instagram tolle Einblicke einer lebendigen Kochmütze.

Ihr dänischer Koch vom Laiseacker

PS: Vormerken, Hofladen Mühlweg 1, 19.5.2026 ab 9 Uhr Live

Der versteckte Eiszapfen

manchmal schreibt das Leben komische Geschichten und so könnte es sich zugetragen haben…

Uns als Bioland-Gärtnerei fehlen ein wenig die archaischen Rituale, also mit bemalten Gesichtern und Fellkostümen an Vollmondnächten gefüllte Kuhhörner auf den Feldern vergraben, um die Göttin Demeter gnädig zu stimmen.

Die Erde, der noch ungewaschenen Eiszapfen schützt den kleinen Rettich

Aber man kann sich ja zum Glück behelfen, wenn man das Gefühl hat, das einem was fehlt und sich wie Fußballer z.B. erst den linken Schuh binden vor einem Spiel – Darek bei uns trägt eine mit Samen gefüllte Schatulle in Diagonalen über Äcker, denen er die Kraft der Samen durch diese Geometrie übertragen möchte. Leider hat er von seinem ersten Spinat dieses Jahr ein wenig zu viel auf einmal gegessen und tierisch Schluckauf gehabt und somit sind bei einem rituellen Feldgang zu den bewussten Horizontalbewegungen noch Ungewollte in die Vertikale hinzugekommen, und zwar so stark und kurz in den Abständen, dass wir kurz vor einer Resonanzkatastrophe standen.

Auf jeden Fall sind bei dem Gehüpfe über das Feld einige Samen aus der Samenschatulle in die Freiheit gesprungen und wie der Zufall so möchte, waren das allesamt Eiszapfensamen. Darek hat sich natürlich gleich als klar geworden ist was passiert war, fürsorglich um die kleinen Rettichableger gekümmert und sie mit einem Vlies vor den bissigen Erdflöhen geschützt. Problem ist nur, jetzt haben wir tatsächlich einige (sehr viele) ich trau mich gar nicht zu sagen, wie viele Eiszapfenbunde zu viel und das, wo gerade der Eigenanbau so richtig in Fahrt kommt.

Helfen Sie uns dabei, dass wir das Samenschatuellenritual aus wirtschaftlichen Gründen nicht einstellen müssen, doch das mit den Schnürsenkeln anfangen und Darek sanft beibringen müssen, dass er keine Klettverschlüsse mehr tragen darf, und retten Sie unsere Eiszapfen nächste Woche.

Dafür haben wir den Eiszapfenbund auch mit einen unglaublichen Sonderangebotszauber belegt…->zu den Eiszapfen.

Es heißt nicht umsonst – „Heute rett ich die Welt“.

Ihr Merch-Schamane weißes Radieschen

Stock und Hut…Steinchampignons in der Biokiste

Der Stock und Hut stehn ihm gut – also dem Steinchampignon und wenn auch der gute von Fallersleben ziemlich sicher eine Hagebutte oder eine Erdbeere damit gemeint hat, assoziieren viele damit einen Pilz, besser gesagt den Fliegenpilz. Der hat aber bei uns in der Kiste nichts verloren, den lassen wir lieber bei Alice im Wunderland.

Unser brauner Steinchampignon ist ein richtiger Held des Industriezeitalters. Seine wilden Vorfahren „Agaricus bisporus“ wuchsen unkultiviert in der rauen Wildnis Europas, Afrikas und Teilen Asiens, vor allem dort, wo viele Tiere lebten. Der Wildchampi braucht viel Nährstoffe aus abgestorbenen Pflanzen und/oder Tierscheiße. Der Pilz räumt quasi die Umwelt auf, mit seinem Pilzgeflecht – dem Myzel, das sich im Boden ausbreitet (wie eine Art Wurzel) sucht er nach Nährstoffen. Findet sein unterirdisches Recyclingsystem Nahrung gibt es Enzyme ab und zerlegt Dinge wie Holz, Blätter oder eben Mist und nimmt die daraus gewonnenen Nährstoffe auf.

Dieses Geflecht haben Sie sicher schonmal im Garten gesehen, wenn Sie an einer Stelle graben, an der davor Pilze wuchsen oder in der Nähe vom Kompost. Das ist ein feines dichtes Geflecht. So aber genug, Sie können bei Ihren Kindern der 4. Und 5. Klasse nun mit ein wenig Myzelwissen glänzen und wenn es in die Tiefe geht, gekonnt abdrehen oder direkt mit der Geschichte weitermachen.

Fernab von Webrahmen und Dampfmaschinen begann man in und um Paris mit der Zucht von dem „Champignon de Paris“ (Pilz aus Paris) und zwar unter der Stadt in Katakomben, direkt im Nachbarzimmer der gesammelten Gebeine aus überfüllten Friedhöfen Paris. Paris steht auf einer unterirdischen Stadt – Steine für viele Bauwerke wurden aus den unterirdischen Kalksteinbrüchen nach oben befördert. Daraus entstand das Katakombensystem. Ideal für die professionelle Zucht der Pilze – die lieben es dunkel, gleichbleibend kühle Temperaturen (12-14 Grad) und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Erst im späten 19. Und frühen 20. Jahrhundert ging es mit der Pilzzucht in die große weite Welt. Heute wachsen sie in klimatisierten Räumen/Hallen auf einem Substrat aus Stroh, Mist, Wasser und sonstigem magischen Zaubergedöns. Der Steinchampignon hat nichts mit dem Steinpilz zu schaffen außer dem „Stein“ im Namen – er ist einfach stabiler (fast wie ein Stein) und robuster als der weiße Champignon und somit für die Biokiste prädestiniert (der Geschmack ist aber auch kräftiger!).

äDie großen Portobellos für Grill und Pfanne, die es saisonal bei uns auch gibt, sind um Grunde nur länger gewachsene Steinchampignons, bei denen die Lamellen unter dem Hut deutlich sichtbar sind. Bei den kleineren Steinchampignons sind die Lamellen, wenn sie ganz frisch sind meist nicht zu sehen, weil sie noch vollständig vom Hut bedeckt sind. Mit der Zeit lupft es dem Pilz den Deckel und der Hut öffnet sich, weil der Pilz weiter reift. Ein Qualitätsmangel ist das jedoch so lange nicht, wie der Pilz noch schön fest ist, keine Schleimspur hinter sich herzieht oder Ihr Riechkölbbchen denkt sie halten ihm einen schwedischen Surströmming (vergorener Fisch) vor eben Jenigem.

Leicht geöffnet und unfischig im Abgang ist der Geschmack noch etwas kräftiger und ausdrucksstärker. Ich darbe mein Leben in einer Familie die sich dem Fungitarium verschrieben haben und kann nur aus der fernen Erinnerung an Pilzrahmsoßen berichten.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Fungi Lungi

Ihr Toad vom Laiseacker

2/3 Retrospektive Messe in Vaihingen und 1/3 Sonntagsperspektive

nachdem wir erfolgreich durch den 1.Mai gewandert sind oder einfach mal das lange Wochenende in vollen Zügen genießen konnten, fassen wir uns aus Mangel an Vorbereitungszeit kurz. Seit Freitag sind wir mit einem Stand auf der Messe in Vaihingen/Enz und wer heute noch nicht weiß, was er mit sich anzufangen hat, der sollte sich flugs auf den Weg machen. Zwischen 11-18 Uhr zaubern heute Tabea und Lena das Beste aus Roter Bete, Möhren und Äpfeln in Saftbecher, was ihr Blut für kommende Woche in Höchstform bringen dürfte.

Während versucht wird in eleganter Weise die Saftmaschine zu bestücken, freuen wir uns natürlich immer sehr über einen Austausch mit Ihnen – vielleicht bedrückt sie irgendwas mit der Biokiste oder sie finden etwas so gut, dass sie es uns unbedingt mal persönlich sagen möchten…das tut uns auch mal gut.

Wenn Ihre Blicke aber aus dem Fenster schweifen und sie die graue Wolke am Himmel in Schockstarre versetzt und sie deswegen auf keinen Fall aus dem Haus können. Freuen wir uns auch sehr über Ihr Feedback per Email (gerne auch direkt als Antwort auf diesen Newsletter).

Ihr Messe-Horst vom Laiseacker

PS: Der Eintritt zur Messe kostet 4,- €, nehmen Sie jedoch genügend Cent-Stücke mit, beim Bergle können Sie bei einem lustigen Becherwurfspiel Fußbälle gewinnen, die sie dann gewinnbringend an Eltern weinender Kinder verkaufen, die das nicht geschafft haben. Und wenn Sie uns suchen, wir sind im Freigelände bei den Essensständen.

Oh Schreck, Feiertag am Freitag – unser Hofladen hat dafür am Donnerstag geöffnet

Die Wanderschuhe sind für die Maiwanderung schon gefettet, aber der Einkauf auf den letzten Metern zum Maiwochenende fehlt noch. Ist ein Feiertag am Freitag, hat unser Hofladen traditionell immer Donnerstag von 9-19 Uhr für Sie geöffnet.

Sollte wandern nicht so Ihres sein, haben wir noch einen tollen Ausflugsstipp mit Laisackerbeteiligung für das lange Wochenende. Von Freitag-Sonntag sind wir mit einem Stand auf der Messe in Vaihingen/Enz vertretet. Jeden Tag von 11-18 Uhr geöffnet auf dem Häckerareal, leicht zu finden wenn Sie von Aurich kommend nach Vaihingen fahren gleich auf der linken Seite oder wenn Sie Richtung Aurich fahren, kurz vor Ortsausgang auf der rechten Seite.

Wir stellen Ihnen schonmal ein frisches Säftchen bereit. Also Donnerstag einkaufen im Hofladen und am Wochenende auf die Messe.

Ihnen ein schönes langes Wochenende!

Unendliche Liebe – Muttertag beim Laiseacker und sonst wo

Hast Du eine Mutter hast Du immer Butter meinte bereits ein bekannter deutscher Barde und wo die Butter aufhört, fängt die Liebe an. So richten wir unsere Augen auf dem bevorstehenden Muttertag am 10.5.2026.

Ein Tag für Superheldinnen oder wie das gerne noch stilisiert wird. Aber blättern wir ein paar Jahre zurück und fallen nicht gleich ins Muster „ist eh alles amerikanischer Quatsch“…also doch ist es schon, Anna Jarvis war 1908 ziemlich traurig, weil ihre Mutter gestorben ist und organisierte eine Gedenkfeier für ihre verstorbene Mutter und allen auch noch lebenden Müttern für die Arbeit und ihren Einsatz als Mama! Schon 6 Jahre später wurde in den USA den Muttertag offiziell eingeführt und 1923 bereits Deutschland zum ersten Mal gefeiert.

Mit der Zeit war Anna Jarvis immer enttäuschter und lebte bis zu ihrem Tod zurückgezogen – sie wollte die Werbung (ups) und den Kommerz rund um den Muttertag überhaupt nicht (ups ups)  – Blumen, ehren, Füße küssen…einfach mal nett sein, wertschätzen – das wollte sie. Aber vergessen wir das, heutzutage wird nicht mehr nur an Blümchen geschnuppert ist auch gar nicht gut mit den ganzen Pollen und Allergien die z.Z. unseren Alltag unsicher machen. Also liebe Mütter, gebt jetzt mal euer Smartphone mit dem Laiseackershop in die Hände eurer mündigen Kinder, denen ihr vollends vertraut.

In unserer Muttertagsrubrik finden ihre Kleinen Racker, das ein oder andere Sektchen für einen sonnigen Sonntag, was zum Cremen und Salben (was man immer gebrauchen kann) oder den einen oder anderen lieblichen Duft für Raum und Körper. Den Rhabarber & Holunderblütensirup bitte vorher verdünnen und nicht pur genießen, geht aber auch wiederum im Sonntagssektchen.

Mütter sind einfach die Besten und bitte ein bisschen Mitleid mit den Vätern, die am Vatertag einfach immer ganz armselig, betrunken und ziellos mit dem Bollerwagen durch die Lande ziehen müssen.

Übrigens hat am 10.5. auch die Laiseackermama Gudi Geburtstag – also Lena und Tabea schnell in den Laiseackershop.

Ihr Niels aus Bollerbü

Der Spargeljuchzer ist da

Und schon schießen sie wieder aus allen Ecken, die Spargelhäußer auf den Parplätzen bis hin zum Seitenstreifen auf der Schnellstraße und somit bricht die Zeit des ehemals weißen Kaviars an. Als ich noch ein Kind war, laut meinem Sohn ca. als die Luftfahrt erfunden wurde – war der Genuss von Spargel noch ein absolutes Luxusgut, das es einmal im Jahr gab und vielleicht noch ein paarmal die lätschigen Dinger aus dem Glas.

Das hat sich geändert und unsere innere Unrinkläranlage hat sich längst an den erhöhten Spargelgenuss gewöhnt, so dass unser Pippi eigentlich gar nicht mehr danach riecht.

Warum dann zum „teuren“ Bio-Spargel greifen? Sie werden sicherlich merken, dass im Allgemeinen deutscher Spargel wieder teurer geworden ist, das hängt mit den Mindestlöhnen ab, die zum Glück auch  für Saisonarbeiter gelten. Spargel stechen ist immer noch und überall Handarbeit. Dumpingpreise in Supermärkten sind in der Regel Catcher, wie früher die CDs im Elektromarkt, um die Kundschaft in den Laden zu bekommen.

Im Bio-Anbau wird auf chemische Dünger und Pflanzenschutzmittel verzichtet, dadurch sinkt der Ertrag schonmal deutlich – dazu wird ein größerer Pflanzabstand gewählt damit die Spargeldinger mehr natürliche Nährstoffe aus dem Boden ziehen können (der wurde ja nicht mit Dünger/Nährstoffen) angereichert. Was Unkraut jäten und hacken bedeutet brauch ich keinem der vielen Hobby-GärtnerInnen unter ihnen zu erklären. Kurzum wir essen Bio-Spargel, weil wir unsere Erde nicht noch mehr schaden wollen und uns möglichst gesund und Pestizidfrei ernähren wollen – Amen!

Erdbeere trifft irgendwie immer Spargel. Ich weiß auch nicht wieso, vielleicht sind die aphrodisierenden Inhaltsstoffe der Lustgewächse schuld. Auf jeden Fall bekommen wir unseren Bioland-Spargel von Armin Kreisemaier aus Ludwigshafen über unseren Erdbeer-Eros Swen Seemann, der uns in Kürze auch wieder mit frischen Erdbeeren für die Biokiste beliefert.

Der Spargel ist superschön und Tabea kann ihr Glück kaum fassen (da bist Du noch gut weg gekommen 😉).

Weil ich spüre, dass Sie schon am Juchzen sind, haben wir noch ein kleines Spargelfreudepaket vorbereitet. Darin enthalten sind zwei herrliche Weißweine die wie die Faust von Bud Spencer neben den Spargelteller passen und eine Sauce Hollandaise die natürlich nicht fehlen darf. Statt € 14,50 nur € 12,90 (Unser Catcher). Den Spargel dürfen Sie aber nicht vergessen in den Warenkorb zu packen.

Im Paket enthalten:

Ihr Alpenbrüller vom Laiseacker

Jetzt aber – die ersten Laiseacker-Salate in der Biokiste

Die Frühlingsboten haben wir lange genug beschworen, jetzt ist es soweit – die Salatsaison beim Laiseacker hat begonnen. Batavia- und Eichblatt kommen frisch aus unseren Folientunneln in Nussdorf – für das Freiland ist doch noch ein wenig zu frisch morgens.

Dazu gibt´s das beste von Darek, Popeyes Superspinat so frisch und lecker, dass es selbst mit Olivia klappt.

Darauf ein großes Horay!

Ihr ewiger Guybrush vom Laiseacker

Wenn Konfuzius den Eyeliner anlegt – Auf zur Seidenstraße mit Laiseacker

Der letzte Zartbitterosterhase hat sich aus dem Staub gemacht und noch bevor jemand auf die Idee kommt, das Wort Weihnachten in den Mund zu nehmen, packen wir unseren schönsten Stoffbademantel aus, formen das Resthaar zum Dutt und legen den typisch asiatischen Eyeliner an. Dann, wenn wir den inneren Shogun in uns entdeckt haben, sind wir bereit auf Asienreise mit Laiseacker zu gehen.

Unser Sortiment an asiatischen Spezialitäten pflegen wir bereits seit einigen Jahren intensiv mit z.B. Sushi Reis, Sojasoße, Kimchi und natürlich auch den superhippen Ramen. Dazu gesellt sich der Matcha-Pinsel mit dem man seine Chai-Matcha-Latte mit rhythmisch hektagonförmigen Quirlbewegungen perfekt aufschlagen kann (alle 6 Hektagone bitte den Matchabessen einmal mit Schwung auf das Matchagemisch aufschlagen lassen, um die volle Chi-Power zu entfesseln) – das passende Matcha haben wir natürlich auch.

 Auf jeden Fall wird es Zeit unser Bogu-Regal ein wenig ins Rampenlicht zu rücken und eine Bühne zu bieten. Tataa…das geht natürlich nicht, ohne den passenden Warnhinweis! Bei dem Produkt Sushi-Nori, also die Blätter sollten Sie nur ein Blatt pro Woche verzehren. Die Blätter haben einen hohen Jodgehalt und ein Blatt deckt meist schon den gesamten Tagesbedarf ab. Je nach Typ Mensch kann man bei zu hohem Jodverzehr eine Überfunktion oder bei empfindlichen Menschen eine Unterfunktion der Schilddrüse herbeirufen. Wenn es mal zwei oder drei Blätter in der Woche sind werden Sie auch nicht gleich zum Yoda.

Meine Vorfahren waren für Kernkraft

Das Jod ist im Übrigen ein natürliches Jod, das im Meer vorkommt und hat auch nichts mit dem radioaktiven Jod zu tun, das z.B. bei dem schrecklichen Reaktorunglück in Fukushima freigesetzt worden ist – wo wir wieder bei Yoda wären.

Jetzt verbeugen wir uns und wünschen Ihnen einen schönen Einblick durch unsere Aisa-Fenster.

Ihr Dooly vom Laiseacker