Ist das ein Bapfel? Birne mal anders – Nashi!
In unserem Shop verweilen ja so einige Waisenkinder…alleingelassene Produkte, ohne Bild, ohne Info…ohne eine Chance den Weg aus dem Bermudadreieck zu Ihnen zu finden. Das muss geändert werden und wir fangen mit einem Exoten aus unserer Obst-Ecke an – der Nashi Birne.

Nashi bedeutet eigentlich schon Birne (japanisch) also sagen wir Birne Birne oder belassen es fachmännisch bei der Nashi oder auch gerne verwendet dem Bapfel. Die Nashi ist auch als „Apfelbirne“ bekannt und findet ihren Ursprung in China, Japan und reicht für die Freunde der Demon Hunters bis in den koreanischen Raum hinein. Dort ist die asiatische Birne seit Jahrhunderten kultiviert.

Anders als bei den meisten Birnenarten ist die Nashi rund und ähnelt daher eher einem Apfel. Die verzehrbare Schale ist meist gelb bis zu bronzefarben, der Geschmack des Fruchtfleisches ist saftig und erinnert an eine aromatische, leckere Birne mit festem Fruchtfleisch.
Nach Europa hat die Nashi ihren Weg so richtig erst in den 1960er Jahren geschafft und fristet immer noch ein Nischendasein, passt sie doch klassisch als Rohkost, im Obstsalat oder in koreanischen Gerichten mit kalten Nudeln wie die Birne aufs Auge. Aber auch gebraten oder gedünstet sollen sie schon erfolgreich sein sollen.
Kommen wir zur Gesundheit, wir halten das viele Vitamine blabla kurz, das setzen wir bei Obst einfach voraus, herausstechen tut die Fähigkeit das schlechte Cholesterin aus dem Körper zu spülen (natürlich nur bei Verzehr, nicht beim Anschauen) und gesunde Cholesterin-Level zu halten. Nicht so super und das trifft auch die meisten Obstsorten sieht es beim Abnehmen aus, Fruchtzucker ist natürlich enthalten. Wer noch an den guten Vorsätzen festhält, sollte weiter am Stangensellerie knabbern.

Die meisten Nashi-Bäume sind eher hoch (7-15m), die Früchte werden meist von Hand geerntet – das macht die Früchte entsprechend teurer als die europäischen Kulturbirnen, bei denen der Baumwuchs bewusst klein gehalten wird. Für Gegner der Globalisierung, die Nashis werden mittlerweile auch in Europa, z.B. Italien angebaut und selbst nach Deutschland soll sich in dem ein oder anderen wärmeren Eckchen Bäumchen versteckt haben.
Geben Sie der Nashi eine Chance.
Ihr Nijisseiki Nashi





















