Geplant, ungeplant, feudal, spartanisch im Sommer oder im Winter – wenn es ums Grillen geht, verstehen wir keinen Spaß oder doch?
Im Winter zu Grillen hat den Vorteil, dass man sich nicht noch mit etwaigem Fluggetier auseinandersetzen muss, Die Schnake auf dem Fleischlappen oder am Ohrläppchen summend, die Limo-, Bier-, oder Weingläser hektisch abgedeckt, dass sich keine Wespe darin verirrt.
Aber es ist genau das, was wir lieben, oder? Mit dem Weizenglas in der einen Hand und der Grillzange in der anderen fühlen wir uns doch eh wie Spartacus und wie Dreizack gegen Netz, können wir das Weizenglas auch durch ein Aperölsche und die Zange durch eine Aubergine ersetzen. Damit wir uns mehr Zeit für das wesentliche, also das Anheizen und die Vorfreude gönnen können, haben wir für Sie eine eigene Kategorie in unserem Shop mit einigen Inspirationen angelegt. Diese werden wir in den kommenden Tagen noch ergänzen, nachdem ich mir anhören durfte, was ich da alles reingeschoben oder eben vergessen habe. Da ist der einzelne Geschmack natürlich subjektiv. Objektiv hingegen ist, dass das Weizenbierglas vor dem Befüllen für 20 Minuten ins Gefrierfach und im Anschluss mit kaltem Wasser ausgespült gehört – erst dann befüllen. Dem Reiskorn für mehr sprudelnde Kohlensäure kann ich wie Würmern in anderen Getränken hingegen nichts abgewinnen.
Also räumen wir heute mal den Kühl- und Gefrierschrank leer und veranstalten am Abend ein kultiges Reste-Grillen.
Ihr Würstchen vom Laiseacker
Letzter Trommelwirbel für den Laiseacker-Flohmarkt am 12.6.!
Letzter Trommelwirbel für den Laiseacker-Flohmarkt am 12.6.!
Die ganze Woche konnte ich nicht schlafen, weil ich dachte ich hätte kein Thema für diesen Newsletter…mit 2kg Cevapcicci intus habe ich mich am Letzten Tag in Istrien daher auf den Weg gemacht, um auf einem riesengroßen Campingplatz vielleicht den einen oder anderen Laiseacker-Kunden zu finden. An der Spültheke gleich der erste Treffer, ich wurde an meinen Dachträgern erkannt, die ich sicherheitshalber immer auf dem Rücken trage. Weiter gings und noch ein Match, der Mensch, der so tiefgründig durch die verspiegelte Sonnenbrille aufs Meer schaut, muss doch eine Biokiste haben…also habe ich mich mit meiner Dachträgerrüstung neben ihn gesetzt und wir sind direkt ins Gespräch gekommen.
Wie kann man besser rüberbringen, was für „Abokisten“ wir alles haben, in welchen Größen mit welchem Inhalt und was zum Teufel kann man alles damit machen, also abwählen, ergänzen…ich schnaufte tief durch und blickte ebenfalls auf das Meer. Als ich anfangen wollte zu reden stand er auf, zog die Taucherbrille direkt über die Sonnenbrille – er muss jetzt dringend weg, nach der Uhr seiner Frau tauchen. Weg war er und so richtig wusste ich jetzt auch nicht weiter, haben Sie Ideen wie wir das für jemand ohne die Laiseacker-Brille besser transportieren können??
Ok, auf dem 20km Fußmarsch zurück zur Basis ist mir also eingefallen das wir ja nächsten Freitag den Flohmarkt haben – da habe ich ja mein Thema! Also hier geht es los…
Am kommenden Freitag, 12.6. steigt bei uns auf dem Hof der 2 ½ Laiseacker-Flohmarkt ab 14 Uhr und es lohnt sich natürlich zu kommen. Zusätzlich zum Standangebot mit Allerlei Kuriositäten haben wir auch wieder was fürs Bäuchlein. Unser Jochen schwingt für sie elegant die Grillzange und wendet jedes Grillgut in einem Zug. Maimu ist direkt aus Finnland angereist und kann auch andere Spirituosen als Glögg ausgeben. Hatice zeigt uns wieder die volle Bandbreite an türkischer Koch- und Backkunst und eine Schulkasse mit Kuchenverkauf haben wir auch am Start. Vielleicht gibt es auch Crêpes von meiner Pfannkuchen- und Crêpessüchtigen Tochter Tara (aber schnell sein, sonst ist die Teigscheibe in Taras statt ihrem Bauch).
Das sie sehen, dass es sich lohnt, habe ich noch 3 Hammerangebote für Sie herausgepickt:
Konfektschale mit Drehfunktion „Lazy Susan“ – und zwar nicht von irgendwoher sondern direkt aus Meisen. Zu Zeiten, als man sich noch nicht hinter dem Smartphone verstecken konnte, gab es noch devote Drehspiele, ein Fach Bambina ein Fach Grilletta und im anderen vielleicht noch eine Kettwurst? Oder wer noch einen übergroßen Spielstein für Trivial Pursuit sucht, ist genau hier richtig.
Wem seine 35 Jahre alten He-Man und Men-At-Arms-Actionfiguren einfach zu maskulin sind, der steckt die beiden sam Battle-Cat einfach nicht nach Grayskull sondern direkt nach Arandelle und Schwupps sind wir wieder zeitgemäß korrekt unterwegs.
Wer Angeben möchte, der sollte das richtig tun und sich nicht auf Sprüche am Stammtisch, „da hast Du je ein dickes Papier in der Hosentasche“ einlassen Mit dem µ-genauen und handlichem Papierdickenmessgerät, das auch im Blackout und völlig ohne Strom funktioniert, zeigen sie, wer richtig was auf dem Kasten hat.
Geben Sie zu, sie haben sich den Termin spätestens jetzt eingetragen, oder? Und wem das alles zu viel ist, unser Hofladen hat von 9-19 Uhr geöffnet.
Wenn man zu viel an Dachträgersysteme denkt und im richtigen Augenblick vergisst die Datei zu speichern und dann noch mehr über digitale Mautstationen nachdenkt…ist man kurz vor dem Urlaub und hat in diesem Augenblick die nicht ganz perfekte Druckdatei abgeschickt, ohne nochmal darüber zu schauen.
Manche sprechen dann auch von Systemfehler oder einer Begegnung der Dritten Art. Es war aber einfach ein Lapsus meinerseits!
Das Monatsangebot, dass ab kommender Woche in Ihrer Biokiste liegt, sieht aus wie das Maiangebot, fühlt sich so an wie das Maiangebot ist aber inhaltlich das Juniangebot und gültig bis zum 30.6.2026.
Also nicht gleich zerknüllen, sondern schmunzeln sich den Monatsnamen (Mai=Juni) und die Gültigkeit (31.5.26=30-6-2026) weg denken und vielleicht von einem der Sonderpreise inspirieren lassen.
Pfingstzeit=Urlaubszeit, wem kann man es verübeln. Ende Mai/Anfang Juni ist es vor allem im Süden noch nicht so unerträglich heiß wie im Hochsommer und doch schon sommerlich genug, um ans Meer zu fahren und vor allem preislich je nach Lage noch so zu bewältigen die nächsten Monate im Jahr nicht von trocken Brot und Steckrübensuppe leben zu müssen.
So auch ich/wir, glücklich in Istrien gestrandet und kurz vor der Cevapcicivergiftung, weil wir den Mikrokosmos Laiseacker verlassen haben und den sicheren, frischen Salatgürtel Nussdorfs entglitten sind. Der Gang durch die Frischeabteilungen der Supermärkte hier auf der Suche nach einem frischen Salat ist schwerer als gedacht – ich vermute fast, dem Salat ist es zu warm hier und es ist schlicht vergessen worden das „ich lass dich hübsch aussehen-Licht“ anzuschalten.
Vielleicht sollte ich den Grottenolm nochmal nach einem passenden Einkaufstipp fragen, für alle Daheimgebliebenen, haben wir relativ (sehr) viel eigenen frischen Salat kommende Woche zum Pfingstferiensonderpreis für Sie – der passt auch perfekt zu alldem was sie zusätzlich auf den Grill oder in die Pfanne hauen.
Ihr George von Baredine
PS: Noch eine Dachträgerfrage an alle DachträgerenthusiastInnen – hat jemand von Ihnen einen Menabo-Dachträger und auch das Problem, dass die „be…“ Aluträgerschienen mit der Dachbox obendrauf völlig unbeeindruckt nach links und rechts rutschen ohne Möglichkeit diese zu fixieren? Oder hat mit der Dacholm doch die Lichter ausgepustet?
Vor fast 40 Jahren hat der Laiseacker um Gudi und Patrick Butz mit den ersten „Gemüseabos“ begonnen. Nimm das, was Du kriegst, ist für den Marketingpfau vielleicht die falsche Umschreibung, eher entdecke Gemüse wertschätzen, von dem Du gar nicht wusstes das es das gibt und mach was draus.
Dann kam als erstes Multimedia-Highlight ein kleiner Ringbuchordner mit Tipps- und Tricks wie das Abo abläuft und passende Rezepte dazu. Später als der Mensch sein individuelles Ich erkannt und den letzten Lendenschurz abgelegt hat, kam der erste Laiseacker-Onlineshop zur Jahrtausendwende. Damals noch undenkbar auf dem Nokiaknochen etwas anderes, außer zu telefonieren und Snake zu spielen auch noch bestellen??…wieder eine Tonsurperiode und drei Shopmodelle später ist es fast unvorstellbar, den zugestaubten Rechner in der Stube links von Omas gutem Kristall anzumachen und „festhalten“ WARTEN bis dieser hochgefahren ist, um etwas zu bestellen (anonym ist der Mensch übrigens schon länger geworden).
Darum holen wir jetzt die Fanfaren raus – nachdem wir bereits eine App als kleines Trittbett nutzen durften (EsstBio), die so gar nicht wie wir ausschaut und man am Anfang sogar noch nach seinem Bio-Lieferservice suchen muss uaah.
Stellen Sie sich vor, sie hätten aus Versehen, anstatt unserem Gallierdorf das benachbarte Römerlager ausgewählt??
Aber jetzt haben wir eine App, schön gebrandet und auf die meisten mobilen Endgeräte optimiert – zudem bekommen Sie hier zuverlässig (wenn gewünscht) Pushmitteilungen auf eben jeniges wenn, die neue Biokiste für die Folgewoche bereitgestellt worden ist (ab dann können Sie Inhalte anpassen), der Bestellschluss kurz bevorsteht und wenn die Kiste vor Ihrer Tür steht.
Das hat dann schon ein kleines Wow verdient, oder 😊?
Auch wenn unser Shopbob mal wieder die eine oder andere Stolperfalle am Wochenende einbaut.
Also am besten jetzt umsteigen von EsstBio oder wenn noch nicht geschehen direkt die App testen.
Ihr Bruder Tuck vom Laiseacker
They call him the Freeze – Aufstriche von Vesperbaenkle am 19.5. live im Hofladen
They call him the Freeze – Aufstriche von Vesperbaenkle am 19.5. live im Hofladen
Geschmack ist unverwechselbar und Sinne sind vielschichtig, so schmeckt der Kanisterwein in der Pizzeria im Urlaub unvergleichlich und zuhause wie Essig zum Füße balsamieren (daher auch der Name Balsamico!).
So kann, aber muss es nicht sein – aber wenn man einen pflanzenbasierten Aufstrich von einem bekannten Produzenten hat, der auf Masse produzieren kann, der gut schmeckt aber weder die Geschmacksknospen noch die Frontallappen im Hirn zum Purzelbaumschlagen bringt und auf der anderen Seite einen echten, handgemachten Aufstrich – unverwechselbar und dann noch mit der Geschichte wie beim Italiener im Vorort von Venedig?
Dann müssen Sie nächste Woche wohl oder übel den Weg in unseren Hofladen antreten. Ab 9 Uhr präsentiert der Koch und Jens Schlagenhauf, Hersteller der Vesperbänkle-Aufstriche seine Kreationen live! Dort wird er sicher beschreiben wie sein Rote- Bete-Aufstrich beim Kosten den „Freeze“ in Ihnen auslöst und sie entscheiden dann, ob Sie zum Arnold aus Batman oder doch lieber zu J.J. Cale mutieren.
Wenn Sie wieder aufgetaut sind, lohnt es sich ein Auge zuzudrücken und ein bisschen tiefer im Geldbeutel angeln zu gehen. Sie unterstützen nicht nur ein leckeres Produkt, sondern einen regionalen Produzenten mit dem Löffel in der Linken und dem Herz unter der Mütze. Außerdem geht es schließlich um ihre Geschmackserinnerungen und die sollen unvergesslich bleiben.
Wer mehr Infos vorab benötigt, für den gibt es auf der Webseite und Instagram mehr Infos zu den Aufstrichen und auf Instagram tolle Einblicke einer lebendigen Kochmütze.
manchmal schreibt das Leben komische Geschichten und so könnte es sich zugetragen haben…
Uns als Bioland-Gärtnerei fehlen ein wenig die archaischen Rituale, also mit bemalten Gesichtern und Fellkostümen an Vollmondnächten gefüllte Kuhhörner auf den Feldern vergraben, um die Göttin Demeter gnädig zu stimmen.
Die Erde, der noch ungewaschenen Eiszapfen schützt den kleinen Rettich
Aber man kann sich ja zum Glück behelfen, wenn man das Gefühl hat, das einem was fehlt und sich wie Fußballer z.B. erst den linken Schuh binden vor einem Spiel – Darek bei uns trägt eine mit Samen gefüllte Schatulle in Diagonalen über Äcker, denen er die Kraft der Samen durch diese Geometrie übertragen möchte. Leider hat er von seinem ersten Spinat dieses Jahr ein wenig zu viel auf einmal gegessen und tierisch Schluckauf gehabt und somit sind bei einem rituellen Feldgang zu den bewussten Horizontalbewegungen noch Ungewollte in die Vertikale hinzugekommen, und zwar so stark und kurz in den Abständen, dass wir kurz vor einer Resonanzkatastrophe standen.
Auf jeden Fall sind bei dem Gehüpfe über das Feld einige Samen aus der Samenschatulle in die Freiheit gesprungen und wie der Zufall so möchte, waren das allesamt Eiszapfensamen. Darek hat sich natürlich gleich als klar geworden ist was passiert war, fürsorglich um die kleinen Rettichableger gekümmert und sie mit einem Vlies vor den bissigen Erdflöhen geschützt. Problem ist nur, jetzt haben wir tatsächlich einige (sehr viele) ich trau mich gar nicht zu sagen, wie viele Eiszapfenbunde zu viel und das, wo gerade der Eigenanbau so richtig in Fahrt kommt.
Helfen Sie uns dabei, dass wir das Samenschatuellenritual aus wirtschaftlichen Gründen nicht einstellen müssen, doch das mit den Schnürsenkeln anfangen und Darek sanft beibringen müssen, dass er keine Klettverschlüsse mehr tragen darf, und retten Sie unsere Eiszapfen nächste Woche.
Der Stock und Hut stehn ihm gut – also dem Steinchampignon und wenn auch der gute von Fallersleben ziemlich sicher eine Hagebutte oder eine Erdbeere damit gemeint hat, assoziieren viele damit einen Pilz, besser gesagt den Fliegenpilz. Der hat aber bei uns in der Kiste nichts verloren, den lassen wir lieber bei Alice im Wunderland.
Unser brauner Steinchampignon ist ein richtiger Held des Industriezeitalters. Seine wilden Vorfahren „Agaricus bisporus“ wuchsen unkultiviert in der rauen Wildnis Europas, Afrikas und Teilen Asiens, vor allem dort, wo viele Tiere lebten. Der Wildchampi braucht viel Nährstoffe aus abgestorbenen Pflanzen und/oder Tierscheiße. Der Pilz räumt quasi die Umwelt auf, mit seinem Pilzgeflecht – dem Myzel, das sich im Boden ausbreitet (wie eine Art Wurzel) sucht er nach Nährstoffen. Findet sein unterirdisches Recyclingsystem Nahrung gibt es Enzyme ab und zerlegt Dinge wie Holz, Blätter oder eben Mist und nimmt die daraus gewonnenen Nährstoffe auf.
Dieses Geflecht haben Sie sicher schonmal im Garten gesehen, wenn Sie an einer Stelle graben, an der davor Pilze wuchsen oder in der Nähe vom Kompost. Das ist ein feines dichtes Geflecht. So aber genug, Sie können bei Ihren Kindern der 4. Und 5. Klasse nun mit ein wenig Myzelwissen glänzen und wenn es in die Tiefe geht, gekonnt abdrehen oder direkt mit der Geschichte weitermachen.
Fernab von Webrahmen und Dampfmaschinen begann man in und um Paris mit der Zucht von dem „Champignon de Paris“ (Pilz aus Paris) und zwar unter der Stadt in Katakomben, direkt im Nachbarzimmer der gesammelten Gebeine aus überfüllten Friedhöfen Paris. Paris steht auf einer unterirdischen Stadt – Steine für viele Bauwerke wurden aus den unterirdischen Kalksteinbrüchen nach oben befördert. Daraus entstand das Katakombensystem. Ideal für die professionelle Zucht der Pilze – die lieben es dunkel, gleichbleibend kühle Temperaturen (12-14 Grad) und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Erst im späten 19. Und frühen 20. Jahrhundert ging es mit der Pilzzucht in die große weite Welt. Heute wachsen sie in klimatisierten Räumen/Hallen auf einem Substrat aus Stroh, Mist, Wasser und sonstigem magischen Zaubergedöns. Der Steinchampignon hat nichts mit dem Steinpilz zu schaffen außer dem „Stein“ im Namen – er ist einfach stabiler (fast wie ein Stein) und robuster als der weiße Champignon und somit für die Biokiste prädestiniert (der Geschmack ist aber auch kräftiger!).
äDie großen Portobellos für Grill und Pfanne, die es saisonal bei uns auch gibt, sind um Grunde nur länger gewachsene Steinchampignons, bei denen die Lamellen unter dem Hut deutlich sichtbar sind. Bei den kleineren Steinchampignons sind die Lamellen, wenn sie ganz frisch sind meist nicht zu sehen, weil sie noch vollständig vom Hut bedeckt sind. Mit der Zeit lupft es dem Pilz den Deckel und der Hut öffnet sich, weil der Pilz weiter reift. Ein Qualitätsmangel ist das jedoch so lange nicht, wie der Pilz noch schön fest ist, keine Schleimspur hinter sich herzieht oder Ihr Riechkölbbchen denkt sie halten ihm einen schwedischen Surströmming (vergorener Fisch) vor eben Jenigem.
Leicht geöffnet und unfischig im Abgang ist der Geschmack noch etwas kräftiger und ausdrucksstärker. Ich darbe mein Leben in einer Familie die sich dem Fungitarium verschrieben haben und kann nur aus der fernen Erinnerung an Pilzrahmsoßen berichten.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Fungi Lungi
Ihr Toad vom Laiseacker
2/3 Retrospektive Messe in Vaihingen und 1/3 Sonntagsperspektive
2/3 Retrospektive Messe in Vaihingen und 1/3 Sonntagsperspektive
nachdem wir erfolgreich durch den 1.Mai gewandert sind oder einfach mal das lange Wochenende in vollen Zügen genießen konnten, fassen wir uns aus Mangel an Vorbereitungszeit kurz. Seit Freitag sind wir mit einem Stand auf der Messe in Vaihingen/Enz und wer heute noch nicht weiß, was er mit sich anzufangen hat, der sollte sich flugs auf den Weg machen. Zwischen 11-18 Uhr zaubern heute Tabea und Lena das Beste aus Roter Bete, Möhren und Äpfeln in Saftbecher, was ihr Blut für kommende Woche in Höchstform bringen dürfte.
Während versucht wird in eleganter Weise die Saftmaschine zu bestücken, freuen wir uns natürlich immer sehr über einen Austausch mit Ihnen – vielleicht bedrückt sie irgendwas mit der Biokiste oder sie finden etwas so gut, dass sie es uns unbedingt mal persönlich sagen möchten…das tut uns auch mal gut.
Wenn Ihre Blicke aber aus dem Fenster schweifen und sie die graue Wolke am Himmel in Schockstarre versetzt und sie deswegen auf keinen Fall aus dem Haus können. Freuen wir uns auch sehr über Ihr Feedback per Email (gerne auch direkt als Antwort auf diesen Newsletter).
Ihr Messe-Horst vom Laiseacker
PS: Der Eintritt zur Messe kostet 4,- €, nehmen Sie jedoch genügend Cent-Stücke mit, beim Bergle können Sie bei einem lustigen Becherwurfspiel Fußbälle gewinnen, die sie dann gewinnbringend an Eltern weinender Kinder verkaufen, die das nicht geschafft haben. Und wenn Sie uns suchen, wir sind im Freigelände bei den Essensständen.
Oh Schreck, Feiertag am Freitag – unser Hofladen hat dafür am Donnerstag geöffnet
Oh Schreck, Feiertag am Freitag – unser Hofladen hat dafür am Donnerstag geöffnet
Die Wanderschuhe sind für die Maiwanderung schon gefettet, aber der Einkauf auf den letzten Metern zum Maiwochenende fehlt noch. Ist ein Feiertag am Freitag, hat unser Hofladen traditionell immer Donnerstag von 9-19 Uhr für Sie geöffnet.
Sollte wandern nicht so Ihres sein, haben wir noch einen tollen Ausflugsstipp mit Laisackerbeteiligung für das lange Wochenende. Von Freitag-Sonntag sind wir mit einem Stand auf der Messe in Vaihingen/Enz vertretet. Jeden Tag von 11-18 Uhr geöffnet auf dem Häckerareal, leicht zu finden wenn Sie von Aurich kommend nach Vaihingen fahren gleich auf der linken Seite oder wenn Sie Richtung Aurich fahren, kurz vor Ortsausgang auf der rechten Seite.
Wir stellen Ihnen schonmal ein frisches Säftchen bereit. Also Donnerstag einkaufen im Hofladen und am Wochenende auf die Messe.