Jo Jung der Jeff Beck unter den Topinamburwühlern und Schafhirten. Immer klassisch anzutreffen im roten oder blauen Einteiler auf dem Hasselbachhof. Ehrlich und tief mit dem ökologisch nachhaltigen Gedanken verwurzelt bekommen wir neben dem Topinambur von ihm in Kürze wieder Lammspezialitäten geliefert, sofern sie denn möchten.
Weihnachten ist noch in weiter Ferne, da muss für Brummer ein anderer Vergleich her – Gerstenmann Butterblume aus dem Odenwald. In Herzlichkeit kaum zu übertreffen. Haben wir vom Brummer pünktlich vor Ostern wieder ein paar wenige Rindfleischpakete für Sie sichern können.
Wichtige Info, mit dem Etikettieren der MHDs ist nicht so die Stärke von den beiden. Lassen Sie sich von den evtl. kurzen MHD nicht abschrecken. Das Fleisch bei beiden ist frisch verpackt und auf jeden Fall länger haltbar als angegeben – oder einfach gleich ins Gefrierfach damit.
Und nun auf zum tänzelnden Pony
Ihr Barliman vom Laiseacker
duu – duu – duDAA – daDAA, Udo hat Neues, ohne Panikorchester
duu – duu – duDAA – daDAA, Udo hat Neues, ohne Panikorchester
Barfuß oder Lackschuh, alles oder nichts…das war ein anderer Udo, oder gar ein Harald? Noch ein anderer Udo hat das Steuer bei uns fest in der Hand und eine freischaffende Künstlerin als Frau im Nacken!
Wem das zu kindlich ist und man vielleicht noch auf die göttliche Eingebung wartet, ohne dass einem gleich der Himmel auf den Kopf fällt, haben wir noch was Neues (ebenfalls nur 10 Exemplare) von Ingrid Neumann-Dannecker – „Warten auf die göttliche Eingebung“. Mit Gedichten und Bildern versucht sie die Wartezeit charmant ein wenig zu verkürzen bis wir gen Himmel oder wo es uns sonst so hinträgt, steigen.
So ein Leben mit oder ohne Glauben ist ein ganz schöner Rucksack und, ob sie es glauben oder nicht, auch dafür haben wir etwas vorbereitet. Unikat gefilzte Umhängetaschen die es nur einmal auf der Welt gibt. Nicht im „ich möchte jung und bunt sein“ Öko orange/grün-Filz sondern im gediegenen anthrazit braun/grau. Das passt dann auch in den Businessfahrstuhl am Montag. Aus reiner Bioschafwolle in Handarbeit gefilzt gibt es weltweit nur diese 3 Stück.
Lady Yeti
35x25cm mit schicker Hasenohrenvorhängetasche 18x17cm. Diese Tasche bietet Platz für alles, was Mann oder Frau im alltäglichen Überlebenskampf mit sich trägt. Sollte doch der drohende Himmel auf den Kopf fallen, lässt sich dieser bei Normalgröße auch problemlos darin verstecken.
Preis: nur € 120,- statt € 145,-
Blanche Hermine
22×24 cm. Blanche versteckt auf der Rückseite in einem 18×15 cm Zusatztäschchen all die Dinge, die es vor neugierigen Blicken zu verbergen gilt.
Preis: nur € 80,- statt € 95,-
Yokmok
18x20cm. Yokmok mit einem Fell wie ein gegerbter Bär aus den Tiefen Lapplands ist pur und klar in der Struktur. Kein Schnickschnack – 1 Taschenprinzip
Preis: nur € 50,- statt € 60,-
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei uns. First in first out, wer zuerst den Finger reckt bekommt das Täschchen ganz keck.
Mit dem Herz in der Hand und der Leidenschaft im Bein.
während ich mir die Wartezeit, bis wir endlich so richtig mit den Eigenanbau 2026 starten damit verbringe, mir immer und immer wieder diese Anzeige anzuschauen und ich mich frage, wie man den Fuß des Pavillons im Pool (den ich natürlich auch besitze) befestigen kann, scharrt Tabea sprichwörtlich mit den Kohlhufen.
Jetzt wird´s ganz wild, nachdem wir Ihnen letzte Woche den Cima di Rappa als Stängelkohl neu im Sortiment präsentieren durften, bekommen wir es kommende Woche mit dem nächsten Stängelgemüse zu tun – dem Stängelbrokkoli.
Erstmal mit dem Cima die Rapa hat das geschmacklich und botanisch eigentlich nicht viel zu tun, außer eben die „Stängel“. Während Cima die Rapa bei den Mairüben oder Asiakohl angesiedelt sind, gehört der Stängelbrokkoli ganz nah an den Brokkolikopf, als wären einem Monsterbrokkoli der Afro gestutzt worden. Die Urzucht des Stängelbrokkolis fand natürlich in der Heimat des Brokkolis Italien statt, so richtig enthusiastisch wie hier beim „Purple Sprouting Brokkoli“ wurde es aber auf der Insel bei den mit Gras-Nagelschere bewaffneten englischen Gärtnermeistern. Die trieben im 19. Jahrhundert sie Züchtung voran. So ganz aus dem Schatten ist das Stängelding nie hervorgetreten. Der Anbau und vor allem die Ernte ist harte Handarbeit und ähnelt tatsächlich einem Haarschnitt (Hauptrieb wird entfernt, Seitentrieben wachsen dafür stärker nach, diese werden geschnitten). Dafür wird man mit einem äußerst mildem und etwas süßlich, nussigen Geschmack überrascht. Die Stiele sind auch viel zarter als so ein störrischer Brokkolikopf den es zu bändigen gilt.
Klassisch in der Anwendung in Pasta oder Risotto oder als Topping „oben druff“ auf irgendwas Essbarem.
Bleibt noch die Frage aller Fragen…Broccoli oder Brokkoli?? Broccoli ist natürlich italienisch und wenn wir Mama Miraculi ein bisschen vom Flair her mitschwingen lassen wollen, Brokkoli ist hart und korrekt geschrieben in die Deutsche Land. Wir sind Multikulti und schreiben den Kopf mit „cc“ und den Stängel mit „kk“ – ausgleichende Gerechtigkeit.
für die Knochenbrühe vom Bio-Huhn, Art.Nr. 8984 (von wem auch sonst) und der Hühnerfleisch in Brühe, Art.Nr. 12266 gibt es für unten aufgeführte Chargen (stehen auf dem Deckel gedruckt) einen Rückruf.
Bitte entsorgen Sie das Produkt, sollte es sich in ihrem Besitz befinden oder geben es dem Spezial-Räumungskommando vom Laiseacker mit. Informieren Sie uns bitte in jedem Fall damit wir Ihnen den Artikel gutschreiben können.
Die inoffizielle Geschichte dahinter ist, dass dem Ulf von Ökoland erst seine Brille und dann auch noch seine Ersatzbrille in den Suppentop gefallen ist, der war da gerade am Knochenbrühe rühren. Da er mit seinen 10 Dioptrien nichts mehr sehen konnte, hat er aus Versehen Gabi angerempelt, die auf dem Weg in die Küche war die Kaffeetassen zurückbringen, da hat sie die Tassen in den „Hühnerfleisch in Brühe“-Topf fallen lassen…so ein Schlammassel!
Heutzutage kann man ja alles erzählen – beweisen Sie mir erstmal das Gegenteil.
Ihr Dr.Ton akka Aka Ulf vom Laiseacker
Die Zauberkisten, Stapelhilfen, Boten des Glücks – da mach ich mir den Napf voll!
Die Zauberkisten, Stapelhilfen, Boten des Glücks – da mach ich mir den Napf voll!
Ich weiß gar nicht, eigentlich ist es eine traurige Geschichte. Die Napfkisten sind für ein langes Leben gemacht worden, stabil, beständig – ein Begleiter unser für eine lange Zeit und doch geraten sie mehr und mehr ins Abseits.
Ich schreibe hier nicht von dem beliebten Biokistenformat sondern von den großen Geschwistern, der 3er und 3,5er Napf (Klugscheißerfachwissen). Das sind die Kistenformate, die überwiegend in der Landwirtschaft eingesetzt worden sind, um die Ernte in diesen zu lagern und weiter zu transportieren. Viele Landwirte steigen jedoch aus Platzgründen auf Klappkistenformate um, die dann zwar insgesamt teurer sind, da diese nicht als ausschließliche Pfandartikel laufen, sondern auch noch einen zusätzliche Systemgebühr für das jeweilige „Klappsystem“ kosten. Man erkauft sich quasi Platz und der Druck auf solche Systeme zu wechseln wird durch die Großhändler noch verschärft, da diese natürlich ihre Fuhrparke mitunter völlig blockieren.
Unserer Gärtnerinnen verwenden weiterhin die Napfkisten, diese sind einfach stabiler und besser im täglichen Umgang, außerdem haben wir den Vorteil das unser Gemüse ausschließlich in Ihrer Biokiste landet und nie den Weg zu irgendeinem Händler findet…
Aber, wir bekommen ja auch Waren von regionalen Händlern und für die sind wir jetzt die Napfkistenendstation. Jetzt habe ich Sie G. mäßig sediert wie man bei uns zu sagen pflegt, eigentlich wollte ich sie nur lieb fragen, ob Sie vielleicht Verwendung für die Kisten haben? Wenn ja, dann schreiben Sie uns eine Nachricht (geht auch direkt auf diese Mail) von welchem Typ, wie viele.
Supersonderpreis für kurze Zeit tataaa: € 2,50/Stk.
Napf 3er: Außenmaß 600 x 400 x 171 mm
Napf 3,5er: Außenmaß 600 x 400 x 223 mm
Ich werde versuchen unserem Lieferteam gut zuzureden, dann bringen wir ihnen die Kisten direkt mit der Biokiste geliefert.
Für den Zauberabend noch das, was man eigentlich nicht macht – als begabter Zauberer, den Trick verraten…nehmen sie einen Eimer Sand (am besten im Wohnzimmer testen) und kippen sie ihn in die Napfkiste. Heben (lupfen) Sie die Kisten vor allen staunenden Zuschauen an und – der Sand ist nicht in der Kiste!
Behalten Sie den Trick bitte für sich, nicht weitersagen.
Ihr Kistenroy vom Laiseacker
Es rappelt mal wieder in der Kiste – Cima di Rapa ganz ohne Mode und viel Tüll
Es rappelt mal wieder in der Kiste – Cima di Rapa ganz ohne Mode und viel Tüll
Wir leben im Zeitalter der Zerrüttung und des Irrglaubens. Wir vom Laiseacker streben Toleranz und ausgeglichenes Seelenleben unser Aller an…
Dazu begeben wir uns auf den Pfad unserer Kernkompetenz und haben im fernen Apulien ein wenig in der Erde gewühlt und für sie und die Biokiste kommende Woche frischen Cima di Rapa (ital. Rübenspitze) ausgegraben. Das ist überhaupt nichts Elitäres, sondern ein erdig, ehrlicher Stängelkohl der irgendwie mit dem Brokkoli verwandt ist, aber eher noch der Speiserübe nur das man bei dem Cima das Obergeschoss (Blätter) und nicht die Rübenfrucht gezüchtet hat.
Obwohl im Geschmack ein wenig bitter, bringt uns das Mampfen des Blattwerks auf ausgeglichene Gedanken. Der Kohl ist ein typischer Winterkohl aus dem Mittelmeerraum, robust, schnell wachsend und Vitaminbote in der dunklen Jahreszeit. Ähnlich wie beim Grünkohl macht Frost, den Cima di Rapa aromatischer. Obwohl die Rübe bei der Züchtung eher verkümmert daherkommt, können Sie, falls sich ein Fragment dieser in Ihrer Biokiste wiederfindet, bedenkenlos darauf kauen, ohne sich davon aber zu viel Erleuchtung zu erhoffen. Die liegt im saftigen Grün und richtig lecker und schmackofatzig wirkt der italienische Stängelkohl in Orecchiette mit Cima di Rapa.
Dazu haben wir unseren Küchengustl gefragt:
Zutaten (für 2–3 Personen)
400 g Orecchiette (oder andere kurze Pasta)
1 Bund Cima di Rapa
2 Knoblauchzehen
3–4 EL Olivenöl
2–3 Sardellenfilets (optional, aber typisch)
1 Prise Chili
Salz
Nach Belieben: frisch geriebener Pecorino oder geröstete Semmelbrösel
Zubereitung:
Vorbereiten: Cima di Rapa waschen, dicke Stielenden entfernen, alles grob hacken. Blätter, Stängel und Knospen bitte komplett verwenden.
Kochen: Pasta in reichlich Salzwasser kochen. Etwa 3–4 Minuten vor Ende der Garzeit den Cima di Rapa direkt mit ins Nudelwasser geben und mitgaren.
Aromabasis: In einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen. Knoblauch in feine Scheiben schneiden und sanft anbraten. Sardellen und Chili dazugeben und kurz schmelzen lassen.
Vermengen: Pasta und Gemüse mit etwas Kochwasser in die Pfanne geben und alles gut vermengen. Falls nötig, noch etwas Nudelwasser hinzufügen – so wird die Sauce schön sämig.
Servieren: Mit Pecorino oder knusprigen Semmelbröseln bestreuen.
Tipp:
Die leichte Bitternote ist typisch und macht den besonderen Charakter aus. In Kombination mit Olivenöl, Knoblauch und Chili entsteht genau dieses spannende Spiel aus bitter, salzig und würzig, das die italienische Küche so besonders macht.
Buon appetito!
Wie Cima di Rapa hat auch Al Bano den weg aus Apulien hat den Weg aus Italien in die Biokiste gefunden.
Es ist unter der Woche, die Kinder kommen in einer halben Stunde heim, vorgekocht ist natürlich nichts. Da gebe ich zu, fehlt mir die Coolness und Inspiration mich an Gebackene Süßkartoffeln mit Spinatfüllung oder Mairübchen-Kartoffel-Gulasch zu wagen, um beim Anheben des Topfdeckels auch noch in die völlig aufgelösten Kinderaugen zu schauen…“was ist das“???
So was machen wir lieber entspannt am Wochenende mit ausreichend Zeit – oder für uns allein.
Ok, 30 Minuten Zeit, Nudeln mit Tomatensoße gibt es immer an ungeraden Wochentagen also müssen Linsen, Spätzle und ein Schnellkochtopf her. Schande über mein regionales Haupt, ich verwende am liebsten die braunen Tellerlinsen von Nur Puur, die werden schön sämig. Wer die leckeren regionalen Linsen aus Iptingen vorzieht, kann entweder schonmal den Zahnarzttermin buchen oder siebt einfach sorgfältiger durch als ich.
Ich habe als High-Gemüseanteil noch eine schöne Rote Zwiebel und eine Möhre im Aufgebot. Die hacke ich schnell und hektisch kein, während das Olivenöl im schicken Schnellkochtopf bereits heiß wird. Ich habe noch 26 Minuten! Also schnell Zwiebeln rein, andünsten lassen – die Linsen für das Gewissen im Sieb ein wenig abbrausen und mit viel Liebe ein bisschen mit der Hand drin rumrühren. Möhren hinterher und schnell den Messbecher geholt.
Ich bin Bauchmensch und lasse mich selten von Packungshinweisen leiten, also kippe ich ca. 2 Liter Wasser in das Zwiebelmöhrengemisch, Herdplatte auf höchster Stufe und die Linsen aus dem Sieb gleich hinterher.
Da ich noch einen gerauchten Schweinebauch im Kühlschrank finde, werfe ich den auch noch in den Topf – geht aber bis dorthin auch ohne oder sicher auch mit einem Brocken Räuchertofu. Sobald es brodelt, habe ich noch genau 20 Minuten, Deckel drauf und alle Schotten schließen. Ich setze schonmal das Wasser für die Spätzle auf, die ich dieses Mal nicht selbst mache (kriege ich gerade irgendwie nicht richtig hin). Mittlerweile ist der Ring der Druckanzeige kurz vor dem Rausschießen, also schnell auf Stufe 3 runterdrehen (16 Minuten). Bei Minute 11 kocht endlich das Wasser für die Spätzle, mit Salz nicht knausern und die ganze Packung rein (muss fürs Mittagskoma reichen).
Das geht schief, ich muss die Kinder fragen, wie es in der Schule war und Interesse zeigen. Zwei Minuten to go, ich schalte den Linsenherd aus und lasse langsam Druck ab, das dauert aber leider oder die Küche ist mit Linsenbreigeschossen aus dem Überdruckventil gepflastert. Die Spätzle sind bissfest, also abgießen. Ok, ich bin leicht im Verzug aber der Deckel ist offen, Konsistenz Topp aber völlig fad, Linsen sollte man immer erst nach dem Kochen würzen, sonst dauert das noch länger. Ich verwende ein bisschen Pfeffer und mein Allheilmittel für alle Suppen, Soßen und Dinge, die ich deftig lecker würzen möchte – die Gemüsebrühe von Naturata. Umrühren und entweder Geflügelwiener, normale oder eine vegane Ausführung schnell in den Topf gegen zum Erwärmen und Tataa, fertig ist das Linsengericht.
Wir haben übrigens viele tolle Zutaten für eine schnelle Mittagsküche, die man leider nicht immer so schnell im Shop findet, aber seine liebgewonnenen Favoriten kann man unkompliziert mit der Möhre „liken“ und so immer wieder schnell dem Einkauf hinzufügen.
Ihr Niels vom öffentlich-rechtlichen Buffet
Raus aus dem Winterschlaf – der Anbau beginnt auf leisen Pfoten
Raus aus dem Winterschlaf – der Anbau beginnt auf leisen Pfoten
Während wir noch unsere letzten Wintersellerieknollen waschen, arbeiten Darek und Jutta bereits am Anbaujahr 2026. Darek hat die frostigen Tage genutzt und unsere Äcker umgegraben, so dass Väterchen Frost (also nicht der böse) die Gelegenheit hat, seine Frostkristalle auf die Erdkrummen zu legen. Dann drückt der liebe Frosti auf den Auslöser und sprengt mit den Dynamitkristallen die Krume und fein krümeliger Ackerboden entsteht, aus dem die jungen Pflanzen ohne übermäßige Anstrengung groß werden können. Mutter Natur hat dieses Jahr sicher noch ein paar andere Eskapaden auf Lager!
Diese Woche haben Jutta und Darek den ersten Salat- und Kohlrabisatz gesät, die brauchen es in der kuschelig geheizten Abteilung in unserem Jungpflanzenhaus warm darum trau ich mich auch nicht rein und es gibt nur ein verschwommenes Bild durch die schützende Folie.
In der Anbauplanung stolpere ich jedes Jahr über Schalotten, die wir gar nicht anbauen. Also ich bin der Papiertiger, der die Anbauideen Dareks in die EDV klopft und das weiß Darek auch, da hat er mich angelächelt und gemeint, das ist Lauch – den haben wir im „frühen Satz“ einfach nicht im Programm zu einpflegen…naja für unseren Kinderarzt bin ich der Biobauer auf dem Traktor, für Darek der mit den Händen auf der Tastatur klappert. Auf jeden Fall wird der erste Lauch ganz eng direkt auf dem Feld ausgesät, der wächst dann wie Bundzwiebeln. Durch die enge Aussaat hat das Un- oder Beikraut keine Chance – Darek und sein Team „zupfen“ dann den Minilauch und pflanzen ihn im richten Abstand, so dass schöne gesunde Lauchstangen wachsen können.
Wir sind schon sehr gespannt und hoffen auf einen guten und leckeren Anbau 2026
Da habe wir also den Limquat-Hype im Mutprobensocialmediauniversum. Haben Sie aktuell keine Limquat zur Hand, können Sie auch in eine Zitrone beißen und sie wie einen Apfel mutig, ohne eine Miene zu verziehen vertilgen.
Aber die kleine goldige Zitrusfrucht kann ja einiges mehr, außer ein Hype zu sein. Zum Beispiel einen neuen Hype auslösen…
Bierpong war gestern, heute ist Limquat-Pong. Füllen Sie die eigens dafür erworbenen Becher mit Tequilla statt Bier und ersetzen sie die nicht nachhaltig produzierten Tischtennisbälle durch Limquats. Wenn Sie es ganz genau machen wollen, streuen Sie auf der Spielfläche noch großzügig Salz aus. Damit ist Ihnen bei der nächsten Laubenparty der Erfolg sicher. Das Ganze funktioniert auch mit Kumquats dann empfehle ich Ihnen das Salz durch Zimt zu ersetzen.
Weihnachten wirft noch die letzten Marzipankugel nach uns und schon ist uns wieder zum Feiern zumute. Die Narrenzeit kommt so langsam, aber sicher auf Hochtouren daher, da wollen wir natürlich bei der Party mit Dabeisein.
natürlich mit „Libe“ gepackt
Zum Vorglühen, quasi „to go“ haben wir den fertig gemischten Lou & Leo Spritz, um ein bisschen fröhlicher zu werden. Damit wir auch auf dem Boden bleiben, werfen wir uns direkt im Anschluss einen ganzen Haufen Trockengebäck rein, so als Einstieg empfehle ich die Kichererbsenchips „Sour Cream Onion“, direkt danach und ohne Trinkpause 10 Stangen Knusper Grissini Dinkel wegknabbern und wer immer noch sprechen kann, noch Dinkels Parmesan Cräcker. Wir wollen natürlich nicht so fordernd sein und spülen einmal mit einem blubberigen PriSecco rot, alkoholfrei nach.
Wir sind ehrlich genug, um zu wissen, dass es da auch noch andere Spirituosen gibt, auf die wir keinen Zugriff haben…also nach dem letzten Cräcker, wachen wir ca. 48 Stunden später auf und haben zum Glück noch den fairen Nussmix in der Handtasche – die sind supergut beim Regenerieren der kognitiven Fähigkeiten.
Vor dem Rosenmontag heißt es noch kühlen Kopf und warmes Herz behalten, denn da ist Valentinstag und das ist alles andere als die reine Verkaufsschlacht um die Liebe. Denn der Brauch geht bereits bis ins Mittelalter zurück als Tag der Zuneigung und zu Ehren des Heiligen Valentin den Schutzpatron der Liebenden. Darum gibt es bei uns dazu auch keine Blümchen oder was Edles zum Cremen sondern nützliche Dinge, mit denen man einfach mal sagen kann „ich liebe Dich“!
An die Männer (oder Frauen) schenken Sie ihrer Liebsten eine Packung Hug Me Kakteen Fruchtgummi und wenn sie merken, dass die Liebe noch nicht so ganz gegenseitig ist, hilft ein Sprüher „Herzenswärme“ ins Gesicht zauberige Wunder. Meine Erfahrung ist, Liebe ist da wo gelacht wird – überraschen Sie ihren Gegenüber in dem sie sich zwei Teebeutel (Dankbarkeit) an die Ohren hängen und dabei lustig von links nach rechts wanken. Beim Wanken hilft ausschließlich Seemanns Erdbeersecco.